Re: Klappkescher für Meerforelle gesucht
Verfasst: 14.07.2011, 12:58
Moin, Moin an alle "Kescherzweifler",
laßt Euch doch mal einen gut gemeinten ehrlichen Rat von den Leuten geben, die schon eine vierstellige Anzahl an Küstentagen auf dem Buckel haben, so wie eben Achim, Piscator und Co.
Benutzt einen vernünftig dimensionierten schwimmenden (!!!) Kescher, mindestens 60cm lang und über 40cm breit, gern auch größer. Steckt ihn wie von Piscator beschrieben mit dem Griff den Gürtel, das Netz dabei um dem Griff gewickelt. Ihr bleibt mit dem absinkenden Netz schneller an einem Stein, Pfahl oder sonst was hängen, als Ihr glaubt. Und das passiert natürlich dann, wenn der Fisch des Lebens oder zumindest ne dicke von über 70cm dran ist.
Ich fisch ja nun auch nicht erst seit gestern an der Küste, sondern seit Ende der 80er, mit rund 100 Einsätzen im Jahr. Dabei hab ich schon unzählige Äschenkescher hier gesehen und genügend Beispiele, wie man sich mit solchen Spielzeugen schöne Fische direkt vor der Nase noch versauen kann.
Einen Tipp noch für die Ungläubigen: Verwendet Kescher mit dunklem Rahmen, helle Bambus- oder Alurahmen haben eine ernorme Scheuchwirkung und macht selbst ausgedrillte Fische vor dem Kescher wieder wild. In meinen alten Blinkertagen hatte ich nach entsprechenden Erfahrungen meinen selbst gebauten XXL-Alu-Kescher (Maße damals: 85cm x 50cm) mit schwarzem Lack besprüht und siehe da: wie Lämmer ließen sich die Fische dann im Netz unterbringen.
Ein vernünftig großer Alu-Kescher ist schon für 20,- Euronen zu bekommen, die sollte man doch investieren für beruhigte Nerven am Strand, oder? Man gibt doch schon für die Fahrt zum Wasser schnell mehr aus!
In diesem Sinne.
Grüße
Ralf
laßt Euch doch mal einen gut gemeinten ehrlichen Rat von den Leuten geben, die schon eine vierstellige Anzahl an Küstentagen auf dem Buckel haben, so wie eben Achim, Piscator und Co.
Benutzt einen vernünftig dimensionierten schwimmenden (!!!) Kescher, mindestens 60cm lang und über 40cm breit, gern auch größer. Steckt ihn wie von Piscator beschrieben mit dem Griff den Gürtel, das Netz dabei um dem Griff gewickelt. Ihr bleibt mit dem absinkenden Netz schneller an einem Stein, Pfahl oder sonst was hängen, als Ihr glaubt. Und das passiert natürlich dann, wenn der Fisch des Lebens oder zumindest ne dicke von über 70cm dran ist.
Ich fisch ja nun auch nicht erst seit gestern an der Küste, sondern seit Ende der 80er, mit rund 100 Einsätzen im Jahr. Dabei hab ich schon unzählige Äschenkescher hier gesehen und genügend Beispiele, wie man sich mit solchen Spielzeugen schöne Fische direkt vor der Nase noch versauen kann.
Einen Tipp noch für die Ungläubigen: Verwendet Kescher mit dunklem Rahmen, helle Bambus- oder Alurahmen haben eine ernorme Scheuchwirkung und macht selbst ausgedrillte Fische vor dem Kescher wieder wild. In meinen alten Blinkertagen hatte ich nach entsprechenden Erfahrungen meinen selbst gebauten XXL-Alu-Kescher (Maße damals: 85cm x 50cm) mit schwarzem Lack besprüht und siehe da: wie Lämmer ließen sich die Fische dann im Netz unterbringen.
Ein vernünftig großer Alu-Kescher ist schon für 20,- Euronen zu bekommen, die sollte man doch investieren für beruhigte Nerven am Strand, oder? Man gibt doch schon für die Fahrt zum Wasser schnell mehr aus!
In diesem Sinne.
Grüße
Ralf