Leinenpflege

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Svartdyrk
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Re: Leinenpflege

Ungelesener Beitrag von Svartdyrk »

Hey Gab,

es gibt halt Leinen aus unterschiedlichen Materialien. Gängig sind dabei eigentlich PVC und Polyurethan. Es gibt beide Materialien in vielerlei Einstellungen, sie so ausgerüstet sind, dass denen keinerlei Öl was ab kann. Ob die Leinenhersteller das berücksichtigt haben,...ich gehe mal (bei den Namenhaften) davon aus. Ballistol ist da eher weniger aggressiv um die Weichmacher aus den Leinen zu lösen.
Wirst sicherlich bei der Rollenpflege deine Backline nicht darin tränken, oder?

Cheers Svart :wink:
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MuddlerMinow
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Re: Leinenpflege

Ungelesener Beitrag von MuddlerMinow »

Hey Svart, danke..und richtig, ich hatte keine Tränkungsaktionen vor (außer mit mir selbst und einem Fässchen Bier vielleicht :lol: )
Das kleine Röllchen blitzt wieder nachdem es am Wochenende einiges an Sand und Erde abgekriegt hat..

Bild
VG & Tl Gabriel
truttalover
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Re: Leinenpflege

Ungelesener Beitrag von truttalover »

Hallo zusammen
Ich bevorzuge auch dieses Mittel hier http://www.flyfishingeurope-shop.de/ind ... bis=999999
Egal ob nun PVC oder PU Schnüre, dieses Mittel verleiht der Schnur wesentlich bessere Schuß und Schwimmfähigkeit und pflegt die Schnur in einem .Bin seit Jahren von dem Zeug begeistert ! Habe schon recht viel durchprobiert komme aber immer wieder auf dieses Produckt zurück.
Übrigens kann man ganz leicht überprüfen ob es sich um eine PVC oder eine Schnur aus Polyurethan handelt.
Man nehme : ein Stück Kupferdraht den man mit einem Feuerzeug erhitzt , nun porkelt man mit dem heißen Draht ein Stück von Coating ab so daß ein wenig Coating am Draht hängen bleibt - verschmilzt .Nun hält man den Draht nochmals über die Flamme ,verfärbt sich die Flamme günlich beim verbrennen des Coatings so handelt es sich um PVC welches sich übrigens besser zum verschweißen von Loops eignet als PU.
Ein Bekannter von mir ist Schreiner und hat mir ein Gerät zur Schnurreinigung gebaut.
Ich gebe von dem Pflegemittel ein paar Tropfen auf ein Schwämmchen und spule die Schnur zwei mal vor und zurück danach ist sie wie neu.
Diese Behandlung erfahren meine Schnüre nach jedem Fischtag. Da nach werden
die Schnüre samt Rolle in eine Ziptüte luftdicht verschlossen so daß das Pflegemittel und die Weichmacher nicht entweichen können .
Habe hier mal zwei Bilder von meiner ,, Pflegestation ,,

t.l. Peter
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EK
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Re: Leinenpflege

Ungelesener Beitrag von EK »

Hallo Peter!

Mit Deiner Behauptung: so handelt es sich um PVC welches sich übrigens besser zum verschweißen von Loops eignet als PU. Liegst du falsch! Pu lässt sich um einiges besser und einfacher verschweißen als PVC. Man kann es sogar mehrmals machen, was bei PVC nicht geht! Da ist nach einmal erwärmen schluß, beim zweiten mal löst sich das zeug auf. Einfach mal austesten. Beste Beispiele: Airflo (PU) und Cortland ( PVC). Solltest du noch Tips zum Verschweißen von Schnüren haben kannst du dich an den Martin von Troutcontrol wenden, ich habe ihm mal den Tip mit der Zauberfolie gegeben, es geht dabei um Loops von Schußköpfen und das nachträgliche Aufbringen von Fremdcoating an die Schlaufe. Das funktioniert nur mit PU.
Ich erlaube mir hier ein Link ( lieber Mod: wenn es nicht geht dann bitte löschen):
http://www.leidenschaft-meerforelle.de/ ... 9&start=30

Gruß

Ernest
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Svartdyrk
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Re: Leinenpflege

Ungelesener Beitrag von Svartdyrk »

Servus;
Peter hat geschrieben:Da nach werden
die Schnüre samt Rolle in eine Ziptüte luftdicht verschlossen so daß das Pflegemittel und die Weichmacher nicht entweichen können .
:roll: Das hätte ich jetzt gern näher erklärt...? Um aus Kunststoffen die Weichmacher herauszulösen bedarf es bestimmter Chemikalien, die in deinem (verlinkten) Schnurpflegemittel mit 100% Sicherheit nicht zu finden sind!! Nimmst du bei deiner Zeremonie eigentlich immer eine frische Zip Lock Tüte, oder immer wieder dieselbe? :-k
PVC und PU haben gänzlich unterschiedliches (nicht nur) Temperaturverhalten, da ist es nicht notwendig die Schnüre mit einem glühenden Draht "anzuporkeln" (wie du das so schön beschreibst) um herauszufinden worum es sich dabei handelt.

Cheers Svart :roll:
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CPE

Re: Leinenpflege

Ungelesener Beitrag von CPE »

Svartdyrk hat geschrieben: :roll: Das hätte ich jetzt gern näher erklärt...? :roll:
http://www.scientificanglers.com/plan-y ... -fly-lines

Ist eher an Peter: Mit dem Zeug wird wohl eher der Schnur etwas (Dreck...) genommen und nichts (z.B. Weichmacher...) hinzugefügt.

Grüße, Norbert
truttalover
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Re: Leinenpflege

Ungelesener Beitrag von truttalover »

@Ernest
Danke für den Link, anscheinend ist dann bei meinen Experimenten einiges schief gelaufen ,da es bei mir mit den PVC schnüren besser geklappt hat.
Habe aber auch noch nicht versucht mehrmals zu schweißen .
Werde das Thema schweißen nochmals komplett durchprobieren.
@Svart
Aus Kunststoffen entweichen zwangsläufig die Weichmacher bei dem einen schneller bei dem anderen langsamer auch ohne Einfluss von Lösemitteln.
Hatte letztens noch eine völlig ausgemärgelte Schnur bei einem Händler in der Hand die frisch aus der Verpackung kam.
Hier konnte man sehr schön erkennen wie der Zahn der Zeit am Material genagt hat.
Aus diesem Grund kommen die Schnüre bei mir nach der Pflege in eine Luftdichte Verpackung,denn so habe ich den Austritt von Weichmachern nicht so extrem
als bei normaler Aufbewahrung. Zur längeren Aufbewahrung nehme ich z.b. Gefrierbeutel bei denen ich ein Vakuum ziehe und sie dann verschweiße.

t.l. Peter
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Svartdyrk
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Re: Leinenpflege

Ungelesener Beitrag von Svartdyrk »

Servus nochmal,
Peter hat geschrieben:Aus Kunststoffen entweichen zwangsläufig die Weichmacher bei dem einen schneller bei dem anderen langsamer auch ohne Einfluss von Lösemitteln.
Ja das schon, aber bestimmt nicht in der Zeit, in welcher die Schnur im Einsatz ist. Liegt natürlich auch an der Art der Nutzung und dem daraus folglichen Verschleiß der Schnur.
Das du von einem Händler eine vermeintlich "neue" Schnur, die eigentlich schon etwas morsch war, weil die dort schon einige Jahre im Regal schlummerte (vielleicht auch im Schaufenster in der Sonne) aber dennoch "frisch aus der Verpackung" kam brauchen wir jetzt (denke ich) nicht weiter auszuweiten. :roll:
Hab's oben schon geschrieben, nach +/- 2 Jahren ist eine Schnur bei mir durch und wird getauscht! Leinenpflege betreibe ich höchstens vor Saisonstart oder nach Saisonende, ganz selten mal zwischendurch. Die Schnur in der Saisonpause von der Rolle zu wickeln, besonders zu lagern... und, und, und, mach ich mir heute nicht mehr! Viel zu viel Aufwand wegen nix, :wink: Für ein paar Dollar gibt es eine neue (wirklich neue) 8) Schnur, die den ganzen Aufwand nicht lohnt. Wenn die Schnur mehrere Jahre halten soll (muss), kann man das sicher anders betrachten als ich, keine Frage. :wink: Das war nur meine Meinung zur Leinenpflege, wollte eigentlich nicht über Weichmacher, Lösungsmittel und vermeintlich "frische" Schnüre vom Händler diskutieren.
Peter hat geschrieben:...so handelt es sich um PVC welches sich übrigens besser zum verschweißen von Loops eignet als PU.
Darüber sollten wir (oder besser du, Peter) einen extra Leitfaden eröffnen..., ich bin schon ganz neugierig :daumen
Mehr von mir hierzu nicht,.. :wink:

...auf die PN zum Leitfaden hier antworte ich noch,... bei Gelegenheit 8)
Gruß an alle
Fish On!
Svart :arrow:
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Re: Leinenpflege

Ungelesener Beitrag von troutcontrol »

truttalover hat geschrieben: Aus Kunststoffen entweichen zwangsläufig die Weichmacher ...
Moin,
das setzt natürlich gedanklich voraus, dass da überhaupt Weichmacher drin sind, was zumindest bei den (aktuellen) Schnüren von AIRFLO (und damit bei einigen GUIDELINE / MACKENZIE-Produkten) nicht mehr der Fall sein soll.

Grüsse
Martin 8)
Martin
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Re: Leinenpflege

Ungelesener Beitrag von truttalover »

Hallo Martin
Das hört sich sehr intressant an ,denn bis jetzt lebten die Kunststoffe von ihren Weichmachern um flexibel zu bleiben.Da diese Weichmacher aber meist giftig
sind wäre es mehr als wünschenswert nicht nur bei den Fliegenschnüren , eine bessere alternative zu finden .

t.l. Peter
fjorden
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Re: Leinenpflege

Ungelesener Beitrag von fjorden »

Hallo,
das mit dem entweichen von Weichmachern kann man schön bei alten Fliegenschnüren sehen, die sich regelrecht in die Plastikspule gefressen haben. Habe ich nur bei den klaren Plastikspulen erlebt, Cortland und Shakespeare. Bei den weisen habe ich das noch nie gehabt. Ich habe Schnüre von Loop in Gebrauch, oder neu weggepackt, die schon mehrere Jahre auf dem Buckel haben, ohne dass sich das auf die Haltbarkeit auswirkte. Keine Sonne, dunkele Lagerung dann halten die Schnüre ewig. Ich fische die auch deutlich länger als 2 Jahre, liegt aber vielleicht auch daran, dass die alten Loopschnüre, wie auch viele andere bei 3 M hergestellten Schnüre, legendär in ihrer Haltbarkeit sind.
Gruß
Fjorden
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Re: Leinenpflege

Ungelesener Beitrag von troutcontrol »

Moin,
leider war Chemie in der Schule nicht so meine Stärke, ich hab daher keine Probleme damit, wenn mich jemand korrigiert ... :mrgreen:
Aber: Es scheint wohl (mindestens) 3 verschiedene Arten von Kunststoffen zu geben:

1. Duroplaste ( zum Beispiel Plexiglas und Polycarbonat)
2. Thermoplaste (zum Beispiel PE und PVC)
3. Elastomere (zum Beispiel Silikon und Polyurethan)

Bei Fliegenschnüren kommen nur die beiden letzten Varianten in Gestalt von PVC und PU zum Einsatz:

Elastomere sind eher weich und elastisch, bei den Thermoplasten wird (flüchtiger) Weichmacher zugefügt - wobei man letzteres nicht von vornherein verteufeln sollte, denn auch da gibt es ganz erhebliche Qualitätsunterschiede, wie Fjorden bereits angemerkt hat !!

Grüsse
Martin
Martin
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Re: Leinenpflege

Ungelesener Beitrag von laverda »

Hi Schnurpfleger,
@Martin: ZurErgänzung deiner Schulchemie :mrgreen:
Duroplast: Epoxi, Polyesterharze, 2K-Produkte, erweichen bzw schmelzen nicht bei Erwärmung sondern zersetzen sich.
Thermoplast: Polycarbonat PC, Polyethylen PE, Polyvinylchlorid PVC, Polyamid PA, alle Kunststoffe, die bei Erwärmung weich werden und aufgeschmolzen werden können (schweißbar).
Elastomere: Gummi- / Kautschukprodukte (auch sythetische Kautschuke)

PVC ist ist eine Thermoplast und in seiner ursprünglichen Form hart und spröde (Abwasserrohre, Kunststofffensterrahmen).
Dem PVC werden Weichmacher zugefügt, die die Vernetzungsstruktur so verändern, dass es z.B. als Coating für unsere Schnüre weich genug wird. Diese Weichmacher können im Laufe der Zeit bei billigen Produkten! ausdiffundieren (vgl. Warnungen vor Billig-PVC-Spielzeug für Kleinkinder aus China)
Die grün-bläuliche Färbung der Flamme beim Ankokeln von PVC an einem Stück Kupferdraht entsteht durch den Chlorgehalt von PVC. Wenn Schnüre "verspröden" liegt dies in erster Linie daran, dass die unzureichend UV-beständig sind. Dieser Versprödungsprozess ist in Hinblick auf die chemische Struktur sehr komplex und es sprengt den Rahmen dies hier näher zu erläutern, muss auch nicht. Eine hochwertige PVC-Schnur sollte auch nach einigen Jahren nicht verspröden. Einsetzende Versprödung erkennt man bei PVC-Schnüren, wenn sich netzartige Linien auf der Oberfläche bilden (ähnlich der Krakele-Rissbildung auf geglätteten Betonoberflächen).

PU nimmt bei den Kunststoffen eine Sonderstellung ein, je nach Zusammensetzung kann PU ein Duroplast, ein Thermoplast oder auch Elastomer sein. Im Falle unserer Schnüre ist PU ein Thermoplast, denn NUR Thermoplaste lassen sich schweißen. Der Vorteil von PU ist, dass es abriebfester ist als Weich-PVC, eine erheblich höhere Weiterreißfestigkeit und mechanische Belastbarkeit besitzt (Dichtungen, Schuhsohlen von Sportschuhen) und eine deutlich geringere Versprödungsneigung und höhere Alterungsbeständigkeit hat. Allerdings ist PU weniger beständig gegen Lösungsmittel, stärkere Säuren und Laugen.
Dass PU als geschmeidiger Thermoplast allerdings keine Stoffe enthält, die für die Geschmeidigkeit im Sinne von "Weichmachen" sorgen, ist so nicht ganz richtig, es sind nur ganz andere Stoffe, die nicht ausdiffundieren bzw die gesamte Struktur und Chemie ist anders als im Falle von PVC. Unter Berücksichtigung der Belastungen, denen die Fliegenschnur ausgesetzt ist, ist m.E. aus werkstofflicher Hinsicht PU bei Fliegenschnüren dem PVC überlegen.

Schnurpflege schadet bestimmt nicht, ich bezweifel allerdings, ob dies bei modernen bzw. halbwegs hochwertigen Schnüren aus Sicht des Materials notwendig ist. Hochwertig im Sinne von Kunststoffqualität beinhaltet nicht zwingend einen hohen Preis, da sich der Materialpreis für den Coatinganteil einer Schnur im Centbereich bewegt.

Gruß vom platten Niederrhein
Ruten werfen Masse.........nicht Klasse
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Re: Leinenpflege

Ungelesener Beitrag von truttalover »

Hallo Laverda
Wollte hier nicht so tief in die Materie der Kunststoffe eingehen ,aber nun ist ja alles gesagt .Danke für diene fachgerechte Ausführung =D>

Gruß vom Schuhmachermeister der sich täglich mit ausgemärgelten Kunstoffsohlen und deren Bearbeitung beschäftigt.

t.l. Peter
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Re: Leinenpflege

Ungelesener Beitrag von troutcontrol »

Moin Siggi,
ich wußte damals schon, warum ich mein Abi mit Tuschen, Turnen und Singen gemacht habe ! :mrgreen:

Bedankt!
Martin
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