Anfänger und werfen....
Moderatoren: Maggov, Forstie, Michael., Olaf Kurth
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sparky
Anfänger und werfen....
Hallo zusammen,
in diesem Jahr hab ich mit dem Fliegenfischen begonnen. Also übe ich fleissig werfen und es gelingt auch soweit gut. Ich bekomme die erforderlich Weite, die Stop`s , das Timing ist in Ordnung. Was mich etwas frustriert: das Vorfach legt sich nicht gerade auf ( Trockenübung auf unserm Sportplatz ) sonder fällt zum Teil zusammen, obwohl die Wurfphase o.k. war.
Kann mir jemand bitte sagen, was eventuell der Fehler sein könnte?
Danke vorab,
Thomas
in diesem Jahr hab ich mit dem Fliegenfischen begonnen. Also übe ich fleissig werfen und es gelingt auch soweit gut. Ich bekomme die erforderlich Weite, die Stop`s , das Timing ist in Ordnung. Was mich etwas frustriert: das Vorfach legt sich nicht gerade auf ( Trockenübung auf unserm Sportplatz ) sonder fällt zum Teil zusammen, obwohl die Wurfphase o.k. war.
Kann mir jemand bitte sagen, was eventuell der Fehler sein könnte?
Danke vorab,
Thomas
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Werner
Hallo Thomas,
"das Vorfach legt sich nicht gerade auf ( Trockenübung auf unserm Sportplatz ) sonder fällt zum Teil zusammen, obwohl die Wurfphase o.k. war."
Wahrscheinlich ändert sich das, wenn du unmittelbar nach dem Stopp bei 11 Uhr der ausrollenden Leine aus dem Handgelenk einen kleinen gefühlvollen "Kick" mit der Rutenspitze "mitgibst" ehe du die Rute in die 9 Uhr Position führst.
Gruß Werner
"das Vorfach legt sich nicht gerade auf ( Trockenübung auf unserm Sportplatz ) sonder fällt zum Teil zusammen, obwohl die Wurfphase o.k. war."
Wahrscheinlich ändert sich das, wenn du unmittelbar nach dem Stopp bei 11 Uhr der ausrollenden Leine aus dem Handgelenk einen kleinen gefühlvollen "Kick" mit der Rutenspitze "mitgibst" ehe du die Rute in die 9 Uhr Position führst.
Gruß Werner
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sparky
Hi Werner,
hab jetzt erst Zeit mich nochmal zu melden. Deinen Rat hab ich befolgt.
Es ist so, dass beim runterführen der Rute auf 9 Uhr trotzdem am Ende die letzen 50 cm der Schnur nicht gerade aufliegen und das Vorfach entsprechend mehr zusammenfällt, als einigermassen gerade aufliegt. Kann es sein, dass mit zuviel Kraft geworfen wird?
Danke für Deinen Rat
Gruss
Thomas
hab jetzt erst Zeit mich nochmal zu melden. Deinen Rat hab ich befolgt.
Es ist so, dass beim runterführen der Rute auf 9 Uhr trotzdem am Ende die letzen 50 cm der Schnur nicht gerade aufliegen und das Vorfach entsprechend mehr zusammenfällt, als einigermassen gerade aufliegt. Kann es sein, dass mit zuviel Kraft geworfen wird?
Danke für Deinen Rat
Gruss
Thomas
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Werner
Hallo Thomas,
das klingt mir mehr nach einer zu langen Vorfachspitze, denn dann hat man auch Probleme mit der Streckung des Spitzenteils ( maximal ca. 75 cm )Natürlich kann es sein, dass zuviel Tempo nach dem Stopp noch in der Leine ist und du den Wurf sozusagen zurückstoppst.
Was du unter "gerade aufliegen" verstehst, weiß ich nun auch nicht so genau. das absolut gerade und gestreckt liegende Vorfach ist sowieso ein Märchen, welches nur noch in schlechten Büchern verbreitet wird, in der Praxis führt das nämlich zum sofortigen Dreggen der Fliege; ein etwas in sich zusammen fallendes Vorfach ist u.U. besser.
Gruß Werner
das klingt mir mehr nach einer zu langen Vorfachspitze, denn dann hat man auch Probleme mit der Streckung des Spitzenteils ( maximal ca. 75 cm )Natürlich kann es sein, dass zuviel Tempo nach dem Stopp noch in der Leine ist und du den Wurf sozusagen zurückstoppst.
Was du unter "gerade aufliegen" verstehst, weiß ich nun auch nicht so genau. das absolut gerade und gestreckt liegende Vorfach ist sowieso ein Märchen, welches nur noch in schlechten Büchern verbreitet wird, in der Praxis führt das nämlich zum sofortigen Dreggen der Fliege; ein etwas in sich zusammen fallendes Vorfach ist u.U. besser.
Gruß Werner
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Tommy76
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sparky
Hallo an Euch!
Erstmal danke für Eure Hilfe!
@Werner
Da ich mit der Trockenfliege fische, wird doch überwiegend stromauf gefischt, d.h die Fliege wird auch über den Fisch geworfen. Also ist es doch anzustreben, dass das Vorfach möglich gestreckt aufkommt und die Schnurspitze hinter und damit ausserhalb des Sichtfeldes des Fisches liegt. Zumindest ist das die Theorie. Das gelingt nur, wenn ich die Länge des Vorfaches ausnutze. Falls ich hier total deneben liegen sollte, sag es mir bitte, bin für jede Info dankbar.
@Thomas
Nein, hab ich nicht. Werde ich beim heutigen Üben:D aber sofort ändern.
Gruss
Thomas
Erstmal danke für Eure Hilfe!
@Werner
Was du unter "gerade aufliegen" verstehst, weiß ich nun auch nicht so genau.
Da ich mit der Trockenfliege fische, wird doch überwiegend stromauf gefischt, d.h die Fliege wird auch über den Fisch geworfen. Also ist es doch anzustreben, dass das Vorfach möglich gestreckt aufkommt und die Schnurspitze hinter und damit ausserhalb des Sichtfeldes des Fisches liegt. Zumindest ist das die Theorie. Das gelingt nur, wenn ich die Länge des Vorfaches ausnutze. Falls ich hier total deneben liegen sollte, sag es mir bitte, bin für jede Info dankbar.
@Thomas
Hast du eine Fliege dran oder nicht
Nein, hab ich nicht. Werde ich beim heutigen Üben:D aber sofort ändern.
Gruss
Thomas
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JensR
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Werner
@Thomas,
wenn du stromauf fischst, überwirfst du mit dem Vorfach den Fisch auf jeden Fall ( Wenn du keinen Hakenwurf machst.) Grau ist alle Theorie, Thomas, in der Praxis führt ein absolut gestrecktes Vorfach zum sofortigen Dreggen der Fliege. Natürlich soll das Vorfach keinen wüsten Haufen auf der Wasseroberfläche bilden, aber hoch stehende Forellen z.B. nehmen die Fliege besser, wenn sie dreißig cm vor ihre Nase fällt, auch mit nicht gestrecktem Vorfach. Wenn du sie zu weit überwirfst, haben sie Zeit, sich die auf sie zu kommende Fliege in aller Ruhe zu betrachten.
Gruß Werner
wenn du stromauf fischst, überwirfst du mit dem Vorfach den Fisch auf jeden Fall ( Wenn du keinen Hakenwurf machst.) Grau ist alle Theorie, Thomas, in der Praxis führt ein absolut gestrecktes Vorfach zum sofortigen Dreggen der Fliege. Natürlich soll das Vorfach keinen wüsten Haufen auf der Wasseroberfläche bilden, aber hoch stehende Forellen z.B. nehmen die Fliege besser, wenn sie dreißig cm vor ihre Nase fällt, auch mit nicht gestrecktem Vorfach. Wenn du sie zu weit überwirfst, haben sie Zeit, sich die auf sie zu kommende Fliege in aller Ruhe zu betrachten.
Gruß Werner
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Tommy76
@Sparky
Am Günstigsten ist es eh wenn du den Fisch leicht quer Stromauf anwirfst. So das nur die Fliege über den Fisch treibt. Wenn es bei denn Trockenübungen mit Fliege jetzt immer noch nicht klappt dann versuche die Rute nicht so schnell abzusenken damit sich die Schnur genügend strecken kann. Sag bescheid ob es geklappt hat.
Gruß Thomas
Am Günstigsten ist es eh wenn du den Fisch leicht quer Stromauf anwirfst. So das nur die Fliege über den Fisch treibt. Wenn es bei denn Trockenübungen mit Fliege jetzt immer noch nicht klappt dann versuche die Rute nicht so schnell abzusenken damit sich die Schnur genügend strecken kann. Sag bescheid ob es geklappt hat.
Gruß Thomas
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sparky
Hi@all,
also ich komme erst jetzt dazu nochmal zu berichten, da mir nach dem letzten Eintrag der Bildschirm abgeraucht ist und ich keinen Ersatzschirm habe:D
@Thommy76
das mit dem Fliege anbinden hat wirkich die Sache etwas verbessert. Am Sonntag war ich an der Ahr fischen und der Hinweis mit dem quer Stromaufwerfen war sehr gut. So kann ich die Fliege besser anbieten. Das genaue stromaufwerfen ist mir nicht gut gelungen. Was mir aber ein vielleicht unterschätzter Punkt ist: die Rute ( Shimano Nexave ) hat eine sehr ausgeprägte Spitzenaktion ist also sehr schnell. Mir scheint, die vezeiht keine Wurffehler. kann das auch ein " erschwerender "
Punkt beim sauberen anbieten sein?
Gruss
Sparky
also ich komme erst jetzt dazu nochmal zu berichten, da mir nach dem letzten Eintrag der Bildschirm abgeraucht ist und ich keinen Ersatzschirm habe:D
@Thommy76
das mit dem Fliege anbinden hat wirkich die Sache etwas verbessert. Am Sonntag war ich an der Ahr fischen und der Hinweis mit dem quer Stromaufwerfen war sehr gut. So kann ich die Fliege besser anbieten. Das genaue stromaufwerfen ist mir nicht gut gelungen. Was mir aber ein vielleicht unterschätzter Punkt ist: die Rute ( Shimano Nexave ) hat eine sehr ausgeprägte Spitzenaktion ist also sehr schnell. Mir scheint, die vezeiht keine Wurffehler. kann das auch ein " erschwerender "
Punkt beim sauberen anbieten sein?
Gruss
Sparky
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uwe v. immentun
Hallo Sparky,
zum Üben auf der Wiese binde ich vorne zumindest ein kleines Wollbüschel an, damit sich das Vorfach halbwegs realistisch benimmt.
Mit der schnellen Rute kannst Du wohl recht haben. Ich bin auch Neuling und fische nur an der Küste eine schnelle Rute. Erstens kommt es hier nicht so unbedingt auf die Richtung an und zweitens bei zum Beispiel "Wind von rechts vorne" habe ich als Anfänger überhaupt keine Zeit, mir die Schnur lange in der Luft zu begucken, sondern ich nehme ordentlich Schnur vom Wasser auf, dann ein oder zwei Schwünge und dann raus. Das geht mit einer langsamen Rute nicht so gut. Ich habe dann das Gefühl, gleich bricht die Rute ab.
Am Hausgewässer kommt die schnelle Rute in den Schrank und ich bevorzuge einen richtiggehenden "Lämmerschwanz". Geht aber prima. Man hat alle Zeit der Welt. Wenn die Richtung oder die Länge noch nicht stimmt, kann man noch Mal einen Vor- und Rückschwung machen.
Versuch doch mal vom Kollegen oder vielleicht vom Händler eine langsame Rute auszuprobieren.
Liebe Grüße aus dem Oldenburger Münsterland
Uwe.
zum Üben auf der Wiese binde ich vorne zumindest ein kleines Wollbüschel an, damit sich das Vorfach halbwegs realistisch benimmt.
Mit der schnellen Rute kannst Du wohl recht haben. Ich bin auch Neuling und fische nur an der Küste eine schnelle Rute. Erstens kommt es hier nicht so unbedingt auf die Richtung an und zweitens bei zum Beispiel "Wind von rechts vorne" habe ich als Anfänger überhaupt keine Zeit, mir die Schnur lange in der Luft zu begucken, sondern ich nehme ordentlich Schnur vom Wasser auf, dann ein oder zwei Schwünge und dann raus. Das geht mit einer langsamen Rute nicht so gut. Ich habe dann das Gefühl, gleich bricht die Rute ab.
Am Hausgewässer kommt die schnelle Rute in den Schrank und ich bevorzuge einen richtiggehenden "Lämmerschwanz". Geht aber prima. Man hat alle Zeit der Welt. Wenn die Richtung oder die Länge noch nicht stimmt, kann man noch Mal einen Vor- und Rückschwung machen.
Versuch doch mal vom Kollegen oder vielleicht vom Händler eine langsame Rute auszuprobieren.
Liebe Grüße aus dem Oldenburger Münsterland
Uwe.
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Royal Coachman
- Beiträge: 2885
- Registriert: 28.09.2006, 20:06
- Wohnort: Oberhausen in Obb.
- Hat sich bedankt: 268 Mal
- Danksagung erhalten: 479 Mal
Hallo, wenn Du überhaupt ein komplett gestrecktes Vorfach benötigst, so läßt sich dies mittels der Schnurkontrolle durch die linke Hand erreichen !
Ein kurzer Zug am Ende des Wurfes und das Vorfach ist gestreckt !!
Dies ist eine Methode die bei Gegenwind unumgänglich ist , da auch bei hohen Geschwindigkeiten Trocken und Naßfliegen zuviel Angriffsfläche für den Wind bieten !Was das Service stromauf betrifft, solltest Du unbedingt den Vorfachbogen rechts und links lernen, da sonst das Vorfach entweder auf die Forelle (Äsche noch schlimmer !) fällt oder sie dieses beim Antreiben bemerkt ! ( Drehung des Handgelenks bei der Kraftentfaltung am Ende des
Wurfes, geht mit schnellen Ruten besser !)
Was Deine Rute betrifft, so ist es ein Irrtum , daß schnelle Ruten keine Wurffehler verzeihen, gerade schnelle Ruten reagieren auf den Einsatz des Handgelenks sehr genau . (besonders Spitzenaktionen !)
Solltest Du weiteren Rat brauchen melde Dich ! Habe im Profil meine Emailadresse !
tight lines
Ein kurzer Zug am Ende des Wurfes und das Vorfach ist gestreckt !!
Dies ist eine Methode die bei Gegenwind unumgänglich ist , da auch bei hohen Geschwindigkeiten Trocken und Naßfliegen zuviel Angriffsfläche für den Wind bieten !Was das Service stromauf betrifft, solltest Du unbedingt den Vorfachbogen rechts und links lernen, da sonst das Vorfach entweder auf die Forelle (Äsche noch schlimmer !) fällt oder sie dieses beim Antreiben bemerkt ! ( Drehung des Handgelenks bei der Kraftentfaltung am Ende des
Wurfes, geht mit schnellen Ruten besser !)
Was Deine Rute betrifft, so ist es ein Irrtum , daß schnelle Ruten keine Wurffehler verzeihen, gerade schnelle Ruten reagieren auf den Einsatz des Handgelenks sehr genau . (besonders Spitzenaktionen !)
Solltest Du weiteren Rat brauchen melde Dich ! Habe im Profil meine Emailadresse !
tight lines
Der immer auf Seiten der Fische steht!
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Tommy76
@Sparky
Es kann auch sein das du beim vorwärtswurf zu viel Druck gibst oder das du das Handgelenk verdrehst. Gibst du zu viel Druck schlägt das Vorfach nach unten,verdrehst du das Handgelenk kommt der sogennante Hakenwurf heraus. Der Hakenwurf ist das was Royal Choachmen beschrieben hat. Jeder muss herausfinden welcher Rutentyp im am besten liegt, aber trotzdem solltest du eigentlich mit jeder Rute werfen können. Es ist sowieso besser nie ein ganz gestrecktes Vorfach zu haben, immer ein paar schlaufen drin haben dann fängt die Fliege nicht so leicht zu dreggen an. Nochmal zum Hakenwurf, wenn du quer stromauf denn Fisch anwirfst brauchst du ihn sowieso nur ganz selten. Das Timing ist auch wichtig, immer schauen das die Schnur sich nach hinten ganz streckt.
Gruss Thomas
P.s. wenn du noch Hilfe brauchst schreib mir ne Mail dann gebe ich dir meine Nummer und du kannst mal anrufen.
Es kann auch sein das du beim vorwärtswurf zu viel Druck gibst oder das du das Handgelenk verdrehst. Gibst du zu viel Druck schlägt das Vorfach nach unten,verdrehst du das Handgelenk kommt der sogennante Hakenwurf heraus. Der Hakenwurf ist das was Royal Choachmen beschrieben hat. Jeder muss herausfinden welcher Rutentyp im am besten liegt, aber trotzdem solltest du eigentlich mit jeder Rute werfen können. Es ist sowieso besser nie ein ganz gestrecktes Vorfach zu haben, immer ein paar schlaufen drin haben dann fängt die Fliege nicht so leicht zu dreggen an. Nochmal zum Hakenwurf, wenn du quer stromauf denn Fisch anwirfst brauchst du ihn sowieso nur ganz selten. Das Timing ist auch wichtig, immer schauen das die Schnur sich nach hinten ganz streckt.
Gruss Thomas
P.s. wenn du noch Hilfe brauchst schreib mir ne Mail dann gebe ich dir meine Nummer und du kannst mal anrufen.
Zuletzt geändert von Tommy76 am 25.05.2004, 02:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Richy
Pfeifenreiniger!!
Hallo Thomas!
Stimmt, was hier gesagt wurde: übe MIT Fliegen, das Vorfach verhält sich tatsächlich anders. Allerdings ein kleiner Tipp von mir: besorg dir in einem Tabakwaren-Geschäft ein paar Pfeifenreiniger, und knipps diese auf "Fliegengröße" ab und bind die an dein Vorfach. So mußt Du nicht mit deinen Fliegen auf´m Trockenen rumwedeln, dazu sind sie m.E. zu schade.
Gruß und viel Erfolg
Richard
Stimmt, was hier gesagt wurde: übe MIT Fliegen, das Vorfach verhält sich tatsächlich anders. Allerdings ein kleiner Tipp von mir: besorg dir in einem Tabakwaren-Geschäft ein paar Pfeifenreiniger, und knipps diese auf "Fliegengröße" ab und bind die an dein Vorfach. So mußt Du nicht mit deinen Fliegen auf´m Trockenen rumwedeln, dazu sind sie m.E. zu schade.
Gruß und viel Erfolg
Richard
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sparky
Hallo zusammen,
also das Problem hab ich nun soweit, dank Eurer Hilfe gut im Griff. Das Timing insgesamt war doch nicht so gut. Ich hab u.a. zu viel Druck beim Vorschwung gemacht und hab während des Werfens das Handgelenk zu sehr verdreht. Insgesamt war die Wurfbewegung zu unruhig.
Nach einigen "Trockenübungen " mit einer angebundenen Ersatzfliege ( Pfeifenreiniger war `ne super Idee ) hat sich das Vorfach gut gestreckt auf dem Boden abgelegt und die erwähnten Fehler wurden soweit recht gut behoben
Dann bin ich am Sonntag gegen 18.00 Uhr an die Ahr gefahren und hab versucht das alles mal am Wasser zu erproben. Zwischenzeitlich hab ich auch herausbekommen, dass an der Ahr fast ausschließlich mit der Naßfliege bzw. mit Nymphe gefischt wird. Gesagt, getan, nachdem ich von einem Bekannten ein gängiges Nassfliegenmuster bekommen habe, und diese Flußabwärts gefischt habe, konnte ich gegen 22.00 Uhr eine schöne Bachforelle mit nach Hause nehmen. Der erste Erfolge mit der Fliege, war einfach super.
Danke nochmal für Eure Hilfe!!
Gruss
Thomas
also das Problem hab ich nun soweit, dank Eurer Hilfe gut im Griff. Das Timing insgesamt war doch nicht so gut. Ich hab u.a. zu viel Druck beim Vorschwung gemacht und hab während des Werfens das Handgelenk zu sehr verdreht. Insgesamt war die Wurfbewegung zu unruhig.
Nach einigen "Trockenübungen " mit einer angebundenen Ersatzfliege ( Pfeifenreiniger war `ne super Idee ) hat sich das Vorfach gut gestreckt auf dem Boden abgelegt und die erwähnten Fehler wurden soweit recht gut behoben
Dann bin ich am Sonntag gegen 18.00 Uhr an die Ahr gefahren und hab versucht das alles mal am Wasser zu erproben. Zwischenzeitlich hab ich auch herausbekommen, dass an der Ahr fast ausschließlich mit der Naßfliege bzw. mit Nymphe gefischt wird. Gesagt, getan, nachdem ich von einem Bekannten ein gängiges Nassfliegenmuster bekommen habe, und diese Flußabwärts gefischt habe, konnte ich gegen 22.00 Uhr eine schöne Bachforelle mit nach Hause nehmen. Der erste Erfolge mit der Fliege, war einfach super.
Danke nochmal für Eure Hilfe!!
Gruss
Thomas






