Fliegenfischerschule/welcher Wurfstil wird gelehrt?
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Fliegenfischerschule/welcher Wurfstil wird gelehrt?
Hallo,
bedingt das hier im Forum in der letzten Zeit so einige Diskussionen um Wurfkurse und dessen Fliegenfischerschulen waren, besuchte ich einige HP´s von diesen.
Hierbei ist mir aufgefallen, dass man auf diesen Seiten fast alles findet, den genauen Kursablauf, welche Kursarten angeboten werden (wie z.B. Anfänger- und Fortgeschrittenenkurse) und welche Trickwürfe man erlernen kann.
Jedoch (fast) nie erfährt man welcher Wurfstil in der jeweiligen Schule gelehrt wird.
Gerade diesen Punkt halte ich für nicht unerheblich (was bringt denn z.B. einem angehenden Küstenfischer der Gebetsroither?!).
Mich würde mal eure Meinung diesbezüglich interessieren.
Gruß Matthias
bedingt das hier im Forum in der letzten Zeit so einige Diskussionen um Wurfkurse und dessen Fliegenfischerschulen waren, besuchte ich einige HP´s von diesen.
Hierbei ist mir aufgefallen, dass man auf diesen Seiten fast alles findet, den genauen Kursablauf, welche Kursarten angeboten werden (wie z.B. Anfänger- und Fortgeschrittenenkurse) und welche Trickwürfe man erlernen kann.
Jedoch (fast) nie erfährt man welcher Wurfstil in der jeweiligen Schule gelehrt wird.
Gerade diesen Punkt halte ich für nicht unerheblich (was bringt denn z.B. einem angehenden Küstenfischer der Gebetsroither?!).
Mich würde mal eure Meinung diesbezüglich interessieren.
Gruß Matthias
- Matthias M.
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Meiermann
Moin,
ich werfe ausschließlich den Gebetsroither und fische sehr viel an der Küste, ich sehe da kein Problem, warum auch!
Ich glaube auch, dass es nicht so wichtig ist welcher Stil gelehrt wird, wichtig ist doch nur, dass man am Ende des Kurses zufrieden nach Hause geht und in der Lage ist mit Freude an der Sache zum werfen und fischen geht!
Gruss Meiermann!
ich werfe ausschließlich den Gebetsroither und fische sehr viel an der Küste, ich sehe da kein Problem, warum auch!
Ich glaube auch, dass es nicht so wichtig ist welcher Stil gelehrt wird, wichtig ist doch nur, dass man am Ende des Kurses zufrieden nach Hause geht und in der Lage ist mit Freude an der Sache zum werfen und fischen geht!
Gruss Meiermann!
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Hallo Daniel und Meiermann,
ich gehe davon aus, dass die meisten Instructoren sich wirklich nicht in ein bestimmtes Schema stecken lassen wollen, obwohl gewisse Grungzüge des jeweiligen Stils vorhanden sein müssten.
Da die meisten doch sehr unterschiedlich werfen, habe ich natürlich auch Probleme wenn ich mir eine andere Fliegenfischerschule suche. Was der eine als richtig sieht, erachtet ein anderer als nicht besonders effektiv oder falsch.
Deswegen wäre es in meinen Augen nicht schlecht, wenn der jeweilige Wurfstil halt erwähnt würde.
@Meiermann
Natürlich steht die Zufriedenheit an erster Stelle. Jedoch sind die beiden Wurfstile grundlegend verschieden und bieten gewisse Vor- und Nachteile für bestimmte fischereiliche Situationen. Hast mich vielleicht falsch verstanden, ich wollte den Gebetsroither nicht schlecht machen, war nur als Beispiel gemeint. Jedoch bin ich der Meinung, dass er nicht der effektivste für die Küstenfischerei ist, dies ist jedoch auch ein ganz anderes Thema.
Gruß Matthias
ich gehe davon aus, dass die meisten Instructoren sich wirklich nicht in ein bestimmtes Schema stecken lassen wollen, obwohl gewisse Grungzüge des jeweiligen Stils vorhanden sein müssten.
Da die meisten doch sehr unterschiedlich werfen, habe ich natürlich auch Probleme wenn ich mir eine andere Fliegenfischerschule suche. Was der eine als richtig sieht, erachtet ein anderer als nicht besonders effektiv oder falsch.
Deswegen wäre es in meinen Augen nicht schlecht, wenn der jeweilige Wurfstil halt erwähnt würde.
@Meiermann
Natürlich steht die Zufriedenheit an erster Stelle. Jedoch sind die beiden Wurfstile grundlegend verschieden und bieten gewisse Vor- und Nachteile für bestimmte fischereiliche Situationen. Hast mich vielleicht falsch verstanden, ich wollte den Gebetsroither nicht schlecht machen, war nur als Beispiel gemeint. Jedoch bin ich der Meinung, dass er nicht der effektivste für die Küstenfischerei ist, dies ist jedoch auch ein ganz anderes Thema.
Gruß Matthias
- pehers
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Servus!
Warum ist der Gebetsroither nicht für die Küste nicht geeignet - wegen tiefem Waten und "unten durch"?
Herzlichen Dank für Aufklärung,
Hans
Warum ist der Gebetsroither nicht für die Küste nicht geeignet - wegen tiefem Waten und "unten durch"?
Herzlichen Dank für Aufklärung,
Hans
www.soulfishing.eu
I still don't know why I fish or why other men fish, except that we like it and it makes us think and feel. (Roderick L. Haig-Brown, A River Never Sleeps)
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Dieter W.
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Hallo Matthias,
wie immer bei solchen Fragen halten sich die Instruktoren "bedeckt". Das hat ganz sicher seine Gründe. Ich möchte dir trotzdem darauf antworten, aber gleich darauf hinweisend, dass dies nur meine eigenen Gedanken sind und keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.
Jeder Mensch ist ein Individuum für sich. Er (oder auch Sie) hat sehr spezifische Eigenheiten. Groß, klein, sportlich, beweglich, weniger beweglich, alt oder jung usw. Wenn du eine Gruppe von 6 Leuten betreust und schulst, dann wirst du sehr schnell merken, wie unterschiedlich die Teilnehmer sind. Was der eine unheimlich schnell verinnerlicht , das fällt dem anderen vielleicht schwer. Entwickelt der eine rasch das Gefühl die Leine über die Rutenspitze zu führen, so mißlingt es seinen Nebenan immer wieder. Doch exakt diesem Teilnehmer scheint das "Untendurch und Obendrüber" richtig Freude bereiten. Und siehe da, am Ende erreichen beide Teilnehmer das gleiche Ziel. Nur auf unterschiedliche Art und Weise. Wie sollte ein unbedarfter Anfänger entscheiden welche "Stilart" ihm besser liegt, er bevorzugt erlernen sollte. Ist es nicht gerade einer der Gründe, warum er einen Kurs besucht um den für sich richtigen Weg zu finden, um entspannt und mit Freunde die Fliege sicher ins Ziel zu bringen. Glaube mir, nur die allerwenigsten Anfänger wissen mit den Stilarten überhaupt etwas anzufangen. Fliegenwerfen ist nichts Dogmantisches, alle Stilrichtungen und Wurftechniken sind aus der Notwendigkeit entstanden bestimmte Situationen besser oder einfacher zu meistern. Was nicht heißt, das es anders nicht auch funktioniert.
Es ist mein Ziel, mich auf die Gegebenheiten der Teilnehmer einzustellen, ihnen die für sie beste Möglichkeit und den einfachsten Weg auf zu zeigen, das Fliegenwerfen zu erlernen. Mich auf eine einzige Stilart festzulegen sehe ich nicht als sinnvoll, es bedeutet nach meiner Auffasung einen "Lehrzwang", dem sich ein Anfänger erst gar nicht unterwerfen sollte.
Ist der "Lernende" erst einmal aus dem Anfängerstadium heraus, übt er weiter und verbessert sich, dann wird er von sich aus auch andere Techniken erlernen wollen. Dann jedoch geht er bewußt in die neue Technik und die dazu notwendigen Abläufe. Ein purer Anfänger wird nicht verstehen, warum er zwanghaft in eine Stilrichtung gedrängt wird.
Aber wie gesagt, dies ist meine Philosophie zu unterrichten, ich spreche hier nur für mich.
Schöne Grüße
Dieter
www.flycasting.de
wie immer bei solchen Fragen halten sich die Instruktoren "bedeckt". Das hat ganz sicher seine Gründe. Ich möchte dir trotzdem darauf antworten, aber gleich darauf hinweisend, dass dies nur meine eigenen Gedanken sind und keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.
Jeder Mensch ist ein Individuum für sich. Er (oder auch Sie) hat sehr spezifische Eigenheiten. Groß, klein, sportlich, beweglich, weniger beweglich, alt oder jung usw. Wenn du eine Gruppe von 6 Leuten betreust und schulst, dann wirst du sehr schnell merken, wie unterschiedlich die Teilnehmer sind. Was der eine unheimlich schnell verinnerlicht , das fällt dem anderen vielleicht schwer. Entwickelt der eine rasch das Gefühl die Leine über die Rutenspitze zu führen, so mißlingt es seinen Nebenan immer wieder. Doch exakt diesem Teilnehmer scheint das "Untendurch und Obendrüber" richtig Freude bereiten. Und siehe da, am Ende erreichen beide Teilnehmer das gleiche Ziel. Nur auf unterschiedliche Art und Weise. Wie sollte ein unbedarfter Anfänger entscheiden welche "Stilart" ihm besser liegt, er bevorzugt erlernen sollte. Ist es nicht gerade einer der Gründe, warum er einen Kurs besucht um den für sich richtigen Weg zu finden, um entspannt und mit Freunde die Fliege sicher ins Ziel zu bringen. Glaube mir, nur die allerwenigsten Anfänger wissen mit den Stilarten überhaupt etwas anzufangen. Fliegenwerfen ist nichts Dogmantisches, alle Stilrichtungen und Wurftechniken sind aus der Notwendigkeit entstanden bestimmte Situationen besser oder einfacher zu meistern. Was nicht heißt, das es anders nicht auch funktioniert.
Es ist mein Ziel, mich auf die Gegebenheiten der Teilnehmer einzustellen, ihnen die für sie beste Möglichkeit und den einfachsten Weg auf zu zeigen, das Fliegenwerfen zu erlernen. Mich auf eine einzige Stilart festzulegen sehe ich nicht als sinnvoll, es bedeutet nach meiner Auffasung einen "Lehrzwang", dem sich ein Anfänger erst gar nicht unterwerfen sollte.
Ist der "Lernende" erst einmal aus dem Anfängerstadium heraus, übt er weiter und verbessert sich, dann wird er von sich aus auch andere Techniken erlernen wollen. Dann jedoch geht er bewußt in die neue Technik und die dazu notwendigen Abläufe. Ein purer Anfänger wird nicht verstehen, warum er zwanghaft in eine Stilrichtung gedrängt wird.
Aber wie gesagt, dies ist meine Philosophie zu unterrichten, ich spreche hier nur für mich.
Schöne Grüße
Dieter
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.... einfach Fliegenfischen
- Dirk Janßen
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Dieter W.
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Hallo Dirk,
der "Belgische Wurf" wurde irgendwann in den 30er Jahres des letzten Jahrhunderts nach einem Belgier namens Albert Godart benannt. Er war wohl auch Weltmeister in seiner Zeit.
Der Wurf beschreibt eine ovale Kurve seitlich vom Werfer beim Rückwurf, gleichzeitig wird er tief nach hinter runter gezogen. Den Vorwurf ziehst du dann wieder möglichst sauber über die Rutenspitze und schießt die Leine leicht nach oben. So kannst du bei seitllichem Rückwind auf einfache Weise eine gute Weite erzielen. Der Vorteil liegt auch darin, dass du immer die Leinenkontrolle hast (durch den ovalen Verlauf). Das erinnert doch wieder auch den Gebetsroither ...
Dirk, du bist also weder krank noch von einem Wurffehler befallen, du hast einfach intuitiv eine gute Technik für dich entdeckt.
Da ihr an der Küste ja meist nur 2 Arten von Wetter kennt .... also Wind und Regen, da ist der Belgium Cast sicher dienlich ....
Viele Grüße
Dieter
der "Belgische Wurf" wurde irgendwann in den 30er Jahres des letzten Jahrhunderts nach einem Belgier namens Albert Godart benannt. Er war wohl auch Weltmeister in seiner Zeit.
Der Wurf beschreibt eine ovale Kurve seitlich vom Werfer beim Rückwurf, gleichzeitig wird er tief nach hinter runter gezogen. Den Vorwurf ziehst du dann wieder möglichst sauber über die Rutenspitze und schießt die Leine leicht nach oben. So kannst du bei seitllichem Rückwind auf einfache Weise eine gute Weite erzielen. Der Vorteil liegt auch darin, dass du immer die Leinenkontrolle hast (durch den ovalen Verlauf). Das erinnert doch wieder auch den Gebetsroither ...
Dirk, du bist also weder krank noch von einem Wurffehler befallen, du hast einfach intuitiv eine gute Technik für dich entdeckt.
Da ihr an der Küste ja meist nur 2 Arten von Wetter kennt .... also Wind und Regen, da ist der Belgium Cast sicher dienlich ....
Viele Grüße
Dieter
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- Dirk Janßen
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Hallo Mathias,mir dünkt das du etwas Besonders erfahren möchtest,solltest du doch wissen, da du ja jemand bist der sich fleissig um das Thema Werfen kümmert und sich damit beschäftigt und auseinandersetzt ,das eine Frage des "Wurfstiles" so wie Dieter es angedeutet und schön dargelegt hat ,sich für die Meisten Teilnehmer insbesondere Beginner,aber auch für Lehrende formal nicht stellt ,als dies sonderlich begründet werden wird oder sollte.Was sind "Stile"?,wo fängts an und wo hörts auf?
Natürlich wird jeder durch regionale Umstände ,meist aber durch situationsabhängige Strukturen in seinem Fliegenfischerleben geprägt und natürlich von den eigenen Lehrern,klar,wenn man sich aber entwickelt ,und dies macht jeder der einen Funken Feuer gefangenen hat,findet man seinen eigenen Stil.Und hier nochmals ganz klar -Der Wurf ist natürlich unmittelbar der Ansatz zum Fliegentransport - die ganze Nummer aber heisst "Fliegenfischen" und dies beinhaltet etwas mehr.Ok,die individuelle Situation mit den Schülern hat Dieter dargelegt.Vielen ist auch nicht klar ,und dies wird nicht gerade manchmal besonders gefördert ,ab wann es sich um Wurfstile klassisch geprägter Art handelt oder ab wann es um Präsentationsvarianten bzw. Servicevarianten geht.Selbst hier gibt es in der alten und neuen Literatur und Journalen haarsträubende Unterschiede in Erklärung in Wort und Bild ,entstanden aus idiellen Vorstellungen und manchmal auch mangelnder Übersetzungsfähigkeiten von Autoren.s.Unterhandwürfe für Einhand ,s.alt engl. Underhandcast,völlig andere Bedeutung und Ausführung als Versionen nach Göran Andersson z.B.,
was heisst engl. Wurfstil?klassisch,wieso und warum ,wo besteht der Unterschied zum amerikanischen "Überkopf" nach Scientific Anglers Inc.Midland Michigan,der europäischen Entwicklung der "Schiebetechnik"trotzdem Überkopf und es ist noch kein Gebethsroither!!!Was ist mit den Wurfstilen der 70 er Jahren z.B. viele an der Wiesent entstandene Varianten "Schub/Zug" s.H.Weiland.Es gibt Variationen ohne Ende,die gesunde Mischung machts eben aus und die lässt sich nicht in 2 Namensschemen pressen.In manchen engl. Literaturen oder Berichten geistert der "belgium cast" als österreichischer Wurfstil(Gebethsroither" )umher,oval Loop allein heisst nichts.Ebenso wurde der "Belgium Cast" versucht als "europäischer " Stil zu betiteln ,Albert Godard,
belg. Casting Meister hat ihn ins Leben gerufen bzw. betitelt,ein hervorragender Wurf mit einer ständigen Leinenspannung auf der Rute,hervorragend um tailing loops zu umgehen,usw.usw.-dies alles sollte möglich sein ,natürlich individuell je nach Stand ,Umsetzungsvermögen und Praxisorientiertheit sowohl theoretisch als auch praktisch zu unterbreiten.Ein Style für alles geht nicht - wer Gebethsroitherwerfer ob klassisch oder modifizert Distanz hat Werfen sehen wird es verstehen,ebensolches gilt für Überkopfwerfer - nur wenn man sich entscheidet ,sollte man flexibel bleiben und der Situation angepasst werfen & fischen - unvergessen Worte v. R.Moser bezgl. Distanz - "obst Gebethsroither oder engl. Überkopf wirfest,wenns die Schnur net hoch hälts ,werfens allesomt hinten in Dreck und dann staubts".
Beste Grüsse,Rolf
Natürlich wird jeder durch regionale Umstände ,meist aber durch situationsabhängige Strukturen in seinem Fliegenfischerleben geprägt und natürlich von den eigenen Lehrern,klar,wenn man sich aber entwickelt ,und dies macht jeder der einen Funken Feuer gefangenen hat,findet man seinen eigenen Stil.Und hier nochmals ganz klar -Der Wurf ist natürlich unmittelbar der Ansatz zum Fliegentransport - die ganze Nummer aber heisst "Fliegenfischen" und dies beinhaltet etwas mehr.Ok,die individuelle Situation mit den Schülern hat Dieter dargelegt.Vielen ist auch nicht klar ,und dies wird nicht gerade manchmal besonders gefördert ,ab wann es sich um Wurfstile klassisch geprägter Art handelt oder ab wann es um Präsentationsvarianten bzw. Servicevarianten geht.Selbst hier gibt es in der alten und neuen Literatur und Journalen haarsträubende Unterschiede in Erklärung in Wort und Bild ,entstanden aus idiellen Vorstellungen und manchmal auch mangelnder Übersetzungsfähigkeiten von Autoren.s.Unterhandwürfe für Einhand ,s.alt engl. Underhandcast,völlig andere Bedeutung und Ausführung als Versionen nach Göran Andersson z.B.,
was heisst engl. Wurfstil?klassisch,wieso und warum ,wo besteht der Unterschied zum amerikanischen "Überkopf" nach Scientific Anglers Inc.Midland Michigan,der europäischen Entwicklung der "Schiebetechnik"trotzdem Überkopf und es ist noch kein Gebethsroither!!!Was ist mit den Wurfstilen der 70 er Jahren z.B. viele an der Wiesent entstandene Varianten "Schub/Zug" s.H.Weiland.Es gibt Variationen ohne Ende,die gesunde Mischung machts eben aus und die lässt sich nicht in 2 Namensschemen pressen.In manchen engl. Literaturen oder Berichten geistert der "belgium cast" als österreichischer Wurfstil(Gebethsroither" )umher,oval Loop allein heisst nichts.Ebenso wurde der "Belgium Cast" versucht als "europäischer " Stil zu betiteln ,Albert Godard,
belg. Casting Meister hat ihn ins Leben gerufen bzw. betitelt,ein hervorragender Wurf mit einer ständigen Leinenspannung auf der Rute,hervorragend um tailing loops zu umgehen,usw.usw.-dies alles sollte möglich sein ,natürlich individuell je nach Stand ,Umsetzungsvermögen und Praxisorientiertheit sowohl theoretisch als auch praktisch zu unterbreiten.Ein Style für alles geht nicht - wer Gebethsroitherwerfer ob klassisch oder modifizert Distanz hat Werfen sehen wird es verstehen,ebensolches gilt für Überkopfwerfer - nur wenn man sich entscheidet ,sollte man flexibel bleiben und der Situation angepasst werfen & fischen - unvergessen Worte v. R.Moser bezgl. Distanz - "obst Gebethsroither oder engl. Überkopf wirfest,wenns die Schnur net hoch hälts ,werfens allesomt hinten in Dreck und dann staubts".
Beste Grüsse,Rolf
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...a fisherman`s dream , is a trout in the stream ...
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- Rolf Renell
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