Erfahrungen mit Mefo in den Schären Südnorwegens?

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niclodemus
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Erfahrungen mit Mefo in den Schären Südnorwegens?

Ungelesener Beitrag von niclodemus »

Hallo Flifibo's,

ich bin neu hier und habe mich auch artig vorgestellt :D . Das Erlernen des Fischens mit der Fliege ist momentan eine Passion für mich und wenn ich etwas tue, dann auch exzessiv. :D Da ich in einer salmonidenarmen Gegend wohne sind meine Zielfische eher die in der Elbe vorkommenden Arten. Mein Hauptziel ist es jedoch im Salzwasser den Mefos nachzustellen. Ich fahre seit Jahren regelmäßig in der Woche vor Ostern nach Südnorwegen (Tregde) und fische dort auch seit einer Zeit erfolgreich mit der Spinnrute auf Mefo. Ja, die norwegischen Mefos sind im Durchschnitt kleiner als die aus der Ostsee ( und die meisten schwimmen auch wieder) aber haben sie mir doch so manchen spannenden Drill und auch kulinarischen Genuss bereitet. Mich wundert hier so wenig über das Fliegenfischen in den Schären zu lesen (oder ich bin für die "Suche" zu blöd. :oops:
Mich würde interessieren, welche Erfahrungen (Fliegen, Orte, Technik) über das Mefofischen vom Boot in den Schären vorhanden sind. So könnte ich mir zum Beispiel vorstellen, das Anfang April Garnelenimitationen besser fangen als Streamer welche kleine Fische darstellen. Aus meinen Erfahrungen weiß ich auch, dass bei Eisen die Farbe "Kupfer" super fängt, also Garnelen in rot!?
Wie gesagt, wer sich mit dem Theme beschäftigt hat, kann sich ja mal melden.

lg André
...sorry, ich bin Anfänger!
Bernd Ziesche

Ungelesener Beitrag von Bernd Ziesche »

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