Grüsse aus Bern
Verfasst: 28.08.2012, 21:57
Hallo Fliegenfischer
Ich wurde aufgenommen in den erlauchten Kreis des Fliegenfischerforums, das find ich toll!
Ich wohne in Bern in der an einigen Stellen schönen Schweiz und bin noch unter 50 (man kann definitiv nichts dagegen tun.....)
Aufgewachsen bin ich an der Emme (der Fluss der durch das Emmental fliesst, wo der Käse mit gleichem Namen herstammt).
Das war damals noch ein tolles Forellengewässer, wo wir als Burschen die Forellen unter den grossen Steinen und Schwellen von Hand rauszogen, bis eines Tages der "Fisch" in der Hand ein Fell hatte
Ich erbte von einem Grossonkel eine Ausrüstung u.a. mit einer Fliegenrute aus Bambus (die ich leider nicht mehr habe).
So fischte ich ca. 4 Jahre damit in der Emme, habe ab und zu sogar eine gefangen (da gabs noch mehr !) und hab's glaub ich gar nicht schlecht hingekriegt.
Heute kann ich mir gar nicht vorstellen, weshalb ich so mit 18 das Fischen aufgab, aber da waren Tausend andere Dinge wichtig, Konzerte, Reisen, Mädels
Vor 4 Jahren auf einer Schwedenreise, wo wir vor Ort eine Ausrüstung mieten konnten und Eglis und Hecht fingen, war mein Sohn (damals 6j.) so vom Fischen begeistert, dass ich ihm eine Rute zu Weihnachten kaufte und dann halt - das ist gar nicht das Schlechteste mit den Kids - ein paar Mal an einen Fortellenteich ging.
Dann machte ich selbst die Prüfung (früher ging das ohne) und fische nun seither auch alleine wieder und natürlich auch immer wieder mit dem Sohnemann.
Habe in Zwischenzeit ein Boot auf dem Wohlensee bei Bern.
Vor zwei Jahren machte ich ein Schnäppchen mit diversen Ruten, Rollen und Zubehör von jemanden, der das Fischen aufgeben musste.
Und dabei war auch eine tolle Hardy Fliegenrute. So bin ich wieder ab und zu "üben" gegangen: Emme, Schwarzwasser, Sense, Jura.
Die Fänge sind sehr selten, aber ich habe Lust in den nächsten Jahren dazuzulernen und ein guter Fliegenfischer zu werden.
Habe aber auch den Spass entdeckt, auf dem See nach steigenden Fischen, Rotaugen, was auch immer mit der Fliege zu fischen, weil man auf dem Boot so wunderbar die Würfe üben kann. Das hat Potential und ich kann mir auch vorstellen, Gefallen zu finden an der Fliegenfischerei mit Streamer auf Hecht usw.
Bis dann sind die Kinder dann "draussen" und ich sehe mich schon auf Reisen nach Irland, Norwegen, Alaska wo auch immer!
Werde sicher ein paar Fragen haben und bin gespannt auf Eure Tipps.
Rolandus
Ich wurde aufgenommen in den erlauchten Kreis des Fliegenfischerforums, das find ich toll!
Ich wohne in Bern in der an einigen Stellen schönen Schweiz und bin noch unter 50 (man kann definitiv nichts dagegen tun.....)
Aufgewachsen bin ich an der Emme (der Fluss der durch das Emmental fliesst, wo der Käse mit gleichem Namen herstammt).
Das war damals noch ein tolles Forellengewässer, wo wir als Burschen die Forellen unter den grossen Steinen und Schwellen von Hand rauszogen, bis eines Tages der "Fisch" in der Hand ein Fell hatte
Ich erbte von einem Grossonkel eine Ausrüstung u.a. mit einer Fliegenrute aus Bambus (die ich leider nicht mehr habe).
So fischte ich ca. 4 Jahre damit in der Emme, habe ab und zu sogar eine gefangen (da gabs noch mehr !) und hab's glaub ich gar nicht schlecht hingekriegt.
Heute kann ich mir gar nicht vorstellen, weshalb ich so mit 18 das Fischen aufgab, aber da waren Tausend andere Dinge wichtig, Konzerte, Reisen, Mädels
Vor 4 Jahren auf einer Schwedenreise, wo wir vor Ort eine Ausrüstung mieten konnten und Eglis und Hecht fingen, war mein Sohn (damals 6j.) so vom Fischen begeistert, dass ich ihm eine Rute zu Weihnachten kaufte und dann halt - das ist gar nicht das Schlechteste mit den Kids - ein paar Mal an einen Fortellenteich ging.
Dann machte ich selbst die Prüfung (früher ging das ohne) und fische nun seither auch alleine wieder und natürlich auch immer wieder mit dem Sohnemann.
Habe in Zwischenzeit ein Boot auf dem Wohlensee bei Bern.
Vor zwei Jahren machte ich ein Schnäppchen mit diversen Ruten, Rollen und Zubehör von jemanden, der das Fischen aufgeben musste.
Und dabei war auch eine tolle Hardy Fliegenrute. So bin ich wieder ab und zu "üben" gegangen: Emme, Schwarzwasser, Sense, Jura.
Die Fänge sind sehr selten, aber ich habe Lust in den nächsten Jahren dazuzulernen und ein guter Fliegenfischer zu werden.
Habe aber auch den Spass entdeckt, auf dem See nach steigenden Fischen, Rotaugen, was auch immer mit der Fliege zu fischen, weil man auf dem Boot so wunderbar die Würfe üben kann. Das hat Potential und ich kann mir auch vorstellen, Gefallen zu finden an der Fliegenfischerei mit Streamer auf Hecht usw.
Bis dann sind die Kinder dann "draussen" und ich sehe mich schon auf Reisen nach Irland, Norwegen, Alaska wo auch immer!
Werde sicher ein paar Fragen haben und bin gespannt auf Eure Tipps.
Rolandus