Ich bin auch dieses Jahr wieder an unseren Aplenflüsschen und -bächen anzutreffen, so gut wie es der Kalender zulässt.
Letztes Jahr habe ich in den weiter oben liegenden Gebieten immer wieder Passagen durchwandert, wo das Wasser recht wild fliesst.
Ich lasse dann solche Bereiche (Beispiel: http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/28748240) einfach aus, bis ich wieder einen Gumpen bzw. Gumpenausfluss finde.
Denn irgendwie bin ich überfordert mit so schnell fliessenden, wilden Bereichen im Bach und wüsste nicht, wie ich da mit der Fliege sinnvoll fischen kann.
Lasse ich da einfach relativ nahe bei den Füssen unter der Rutenspitze eine Nymphe treiben, quasi fast wie Tenkara-Technik?
Ziehe ich einen Streamer mit sehr schneller Geschwindigkeit Fluss ab ein?
Manchmal gibt es zwischen grossen Steinen in so wilden Bereichen interessante Löcher und Hinterwasser, die ich auch immer wieder mit Wobbler befische (habe immer ein Spinnrütchen im Rucksack).
Aber gerne wüsste ich auch, wie ich da mit der Fliege bzw. idealen Ködern an der Fliegenrute da hineinkomme. Die Schnur wird ja sehr schnell mitgerissen und lässt sich wenig kontrollieren.
Zudem sollte dann auch noch der Biss erkannt werden....
Tipps oder Video-Links?
Vielen Dank den profis
Rolandus






