Schusskopf Sage Einhand
Moderatoren: Forstie, Maggov, Olaf Kurth, Michael.
-
Christian Früh
- Beiträge: 304
- Registriert: 29.09.2006, 11:46
- Wohnort: Regensburg
Schusskopf Sage Einhand
Liebe Forumsgemeinde,
hat jemand Erfahrung mit Schussköpfen bei einer Einhand Sage #7 RPL+.
Andre Scholz meinte ich müßte mit 22/23g hinkommen, könnte aber sogar 24 oder 25g benötigen - hat aber die Rute noch nicht geworfen.
Vielleicht ist ja jemand im Forum der die Rute oder eine 7er SP+ mit Schusskopf fischt.
Gruss
Christian
hat jemand Erfahrung mit Schussköpfen bei einer Einhand Sage #7 RPL+.
Andre Scholz meinte ich müßte mit 22/23g hinkommen, könnte aber sogar 24 oder 25g benötigen - hat aber die Rute noch nicht geworfen.
Vielleicht ist ja jemand im Forum der die Rute oder eine 7er SP+ mit Schusskopf fischt.
Gruss
Christian
-
Nico (Berlin)
-
Christian Früh
- Beiträge: 304
- Registriert: 29.09.2006, 11:46
- Wohnort: Regensburg
-
Christian Früh
- Beiträge: 304
- Registriert: 29.09.2006, 11:46
- Wohnort: Regensburg
-
Maifliege
- Beiträge: 228
- Registriert: 14.10.2006, 14:40
- Hat sich bedankt: 1 Mal
- Danksagung erhalten: 3 Mal
Hallo Christian,
Schnur kaufst du bei http://www.korsholm.dk/Default.asp?ID=295
und schnippelst den runter. Tabelle ist exakt!
Ich selbst bin für Ostsee oder longcast bei Rutenlängen von 10,6 bis 11 ft. der #7 oder/bis #8 gelandet. SK`s der Länge bis 10m je nach Windverhältnissen. Bei Sturm bis 9,1m runter. Hab also immer mindestens nen längeren und nen kurzen Kopf dabei und wechsle ggf. Beide Längen wiegen bei mir so um die 24gr. Ruten sind also für Wurfästheten mit nem Polyleader beim Schuss überladen. Dahinter kommt (Sommer) 40iger bis (Winter) 46iger Mono z. B. Stren hi-vis-gold mit der ich Rolle vollständig fülle, also kein backing. Bei den Ruten das Augenmerk auf die Wandstärke achten. Geht aufs Material....
Grüße
Matthias
Schnur kaufst du bei http://www.korsholm.dk/Default.asp?ID=295
und schnippelst den runter. Tabelle ist exakt!
Ich selbst bin für Ostsee oder longcast bei Rutenlängen von 10,6 bis 11 ft. der #7 oder/bis #8 gelandet. SK`s der Länge bis 10m je nach Windverhältnissen. Bei Sturm bis 9,1m runter. Hab also immer mindestens nen längeren und nen kurzen Kopf dabei und wechsle ggf. Beide Längen wiegen bei mir so um die 24gr. Ruten sind also für Wurfästheten mit nem Polyleader beim Schuss überladen. Dahinter kommt (Sommer) 40iger bis (Winter) 46iger Mono z. B. Stren hi-vis-gold mit der ich Rolle vollständig fülle, also kein backing. Bei den Ruten das Augenmerk auf die Wandstärke achten. Geht aufs Material....
Grüße
Matthias
-
Nico (Berlin)
-
Maifliege
- Beiträge: 228
- Registriert: 14.10.2006, 14:40
- Hat sich bedankt: 1 Mal
- Danksagung erhalten: 3 Mal
Nun Nico,
bei ner Sage, Templefork, Vision, Browning auch Airflo oder den alten IM6-Ruten von Balzer brauchst du dir i. d. R. keinen Kopf zu machen, aber es gibt hochpreiser auf dem Markt die hauts so regelmäßig wech.... Allerdings kommst du mit den von mir beschriebenen Konfigurationen, bei geringem Materialrisiko (nie auszuschließen), sehr sehr weit. Jedenfalls brauch ich keine Spinne wg. Weite mehr. Weite muß, abgesehen vom werferischen Können, auch nicht teuer sein. Rolle ~ 40€, SK + Mono ~20€ und Rute unter 100€ und du bist wirklich auf Weite. Das Angebot an Ruten in diesem Segment (>10ft) wird allerdings immer geringer, der in meinem Auge Fehltrend zu kurzen Ruten macht hier den Markt eng.
Grüße von der Maifliege
bei ner Sage, Templefork, Vision, Browning auch Airflo oder den alten IM6-Ruten von Balzer brauchst du dir i. d. R. keinen Kopf zu machen, aber es gibt hochpreiser auf dem Markt die hauts so regelmäßig wech.... Allerdings kommst du mit den von mir beschriebenen Konfigurationen, bei geringem Materialrisiko (nie auszuschließen), sehr sehr weit. Jedenfalls brauch ich keine Spinne wg. Weite mehr. Weite muß, abgesehen vom werferischen Können, auch nicht teuer sein. Rolle ~ 40€, SK + Mono ~20€ und Rute unter 100€ und du bist wirklich auf Weite. Das Angebot an Ruten in diesem Segment (>10ft) wird allerdings immer geringer, der in meinem Auge Fehltrend zu kurzen Ruten macht hier den Markt eng.
Grüße von der Maifliege
-
Fynn_SH
-
Maifliege
- Beiträge: 228
- Registriert: 14.10.2006, 14:40
- Hat sich bedankt: 1 Mal
- Danksagung erhalten: 3 Mal
Hallo Fyn,
natürlich hab ich kein Allheilmittel für jeden Fischer und jede anglerische Situation zur Lösung der uns alle behinderten physikalischen Phänomene gefunden, aber für mich weitgehend. Ich strippe durch, lege dann den, normalerweise intermediate SK -außer z. B. bei Baring wg. zu flach-, wieder vollständig vor der Rute aus. Dann ein einziger schneller halbhoher Rückschwung und Doppelzug inkl. Schlußbetonung aus dem Handgelenk..... Das heißt ich baue den Wurf bei Starkwind nicht mehr auf, sondern schleudere nur. Nicht schön vielleicht, aber zielführend. So kann ich noch mit der Fliege wedeln wenn es die meißten schon aufgegeben haben. Hatte jetzt die drei Wochen vor Ostern, Wind war wirklich heftig, 27gr. zzgl 9ft. Polyleader also ~31gr. mit ner 10,6 ft. Browning Reservoir in Arbeit. Dieser Einzugwurf bei Wind benötigt einen langen Hebel, eben eine lange Rute und Schnellkraft, nicht grobe Kraft, im Arm. Die enge Schlaufe am Himmel kannst du mit jeder Rutenlänge zeichnen kompensierst mit dem Arm.
Ist mein Weg.
Grüße von der Maifliege
natürlich hab ich kein Allheilmittel für jeden Fischer und jede anglerische Situation zur Lösung der uns alle behinderten physikalischen Phänomene gefunden, aber für mich weitgehend. Ich strippe durch, lege dann den, normalerweise intermediate SK -außer z. B. bei Baring wg. zu flach-, wieder vollständig vor der Rute aus. Dann ein einziger schneller halbhoher Rückschwung und Doppelzug inkl. Schlußbetonung aus dem Handgelenk..... Das heißt ich baue den Wurf bei Starkwind nicht mehr auf, sondern schleudere nur. Nicht schön vielleicht, aber zielführend. So kann ich noch mit der Fliege wedeln wenn es die meißten schon aufgegeben haben. Hatte jetzt die drei Wochen vor Ostern, Wind war wirklich heftig, 27gr. zzgl 9ft. Polyleader also ~31gr. mit ner 10,6 ft. Browning Reservoir in Arbeit. Dieser Einzugwurf bei Wind benötigt einen langen Hebel, eben eine lange Rute und Schnellkraft, nicht grobe Kraft, im Arm. Die enge Schlaufe am Himmel kannst du mit jeder Rutenlänge zeichnen kompensierst mit dem Arm.
Ist mein Weg.
Grüße von der Maifliege






