Abend!
Ich kann den "Strip Strike" auch nur empfehlen.
Egal ob Barsch, Hecht oder im Salzwasser, sie alle wollen diese so knapp verpasste, leckere Beute im zweiten (oder dritten) Anlauf erwischen.
Anfangs ist es echt harte Kopfarbeit aber mit der Zeit gewöhnt man sich dran, passiert mir teilweise schon beim Spinnfischen....
Gute Nacht
Moritz
p.s. natürlich sollte das Vorfach schon was aushalten, jetzt federt keine Rute mehr den Schlag wenn der Fisch quer steht oder groß ist
Rutenklasse für Hecht Pro und Contra---=- Große Streamer????
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- MoritzzZZZzzz
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Hallo zusammen,
bedenkt bei der Wahl der Rutenklasse wo ihr eigentlich fischen möchtet!
In einem unverwachsenen See, wo die Hechte nicht allzu groß sind, kommt man mit einer niedrigeren Rutenklasse noch zu recht. In einem Fluss herrschen ganz andere Bedingungen!!
Da kann es schon mal sein das eine solche Rute niedriger Klasse sehr schnell Überfordert ist wenn z.B. Fisch und Strömungsdruck auf die Rute einwirken.
Also ich meine, man sollte versuchen die Rutenklasse so auszuwählen, das es in dem entsprechenden Gewässer und mit den zu erwartenden Fischen nicht zu einer Überbeanspruchung des gewählten Gerätes kommt!!
Das schlechteste überhaupt ist, wenn das verwendete Gerät überbeansprucht ist und noch schlimmer, wenn das Material nicht hält und der gehakte Fisch mit Haken oder mehr ….., im Maul entkommt! Ein Hecht von 90cm ist ungefähr 10 Jahre alt, wäre doch ein Jammer wenn ein solcher Fisch den verwendeten Köder nicht abschütteln kann und daran zugrunde geht!!
Ich habe gestern das erste Mal „versuchsweise“ gezielt auf mittlere Hechte mit Streamer gefischt. (Mit erfolg, habe 3 Hechte zwischen 50 und 65cm verhaften können.)
Mit solchen. http://www.fliegenfischer-forum.de/monspe10.html
Und habe einiges festgestellt!
1. Eine 5/6 Rute habe ich zum ersten und zum letzten Mal zum Hechtfischen hergenommen!!!
2. Damit der Haken überhaupt richtig greifen kann, sollte man peinlichst darauf achten, dass die Hakenspize immer schön frei ist und nicht vom Bindematerial oder noch schlechter von verfilztem Bindematerial überdeckt wird. (Ich glaub Haken mit einer größeren „Öffnung“ fangen deutlich besser.)
3. Im dem harten Oberkiefer des Hechtes, lässt sich der Haken meist nicht sicher setzen!
Man sollte deshalb darauf achten das der Hechtstreamer sich im Gebrauch nicht verdreht. Optimal meine ich ist es, wenn der Haken im Gebrauch immer senkrecht nach unten zeigt, um den Haken möglichst im weichem Gewebe des Unterkiefers sicher setzen zu können.
Allgemein beim Fischen, aber vor allem beim Fischen auf Hecht (oder auf Huchen), versuche ich den Haken im Fischmaul, möglichst in das weiche Gewebe des Unterkiefers zu setzen!!
Das hat Vorteile, man braucht weniger Kraft um den Haken im Hechtmaul sicher zu setzen, man hat nur noch ganz selten mal ne’n Aussteiger, die Haken lassen sich recht leicht wieder aus dem Hechtmaul entfernen, die so gehakten Fische haben in der Regel nur sehr kleine Verletzungen!!
Grüße Christian
P.S.: Ein Tipp. Für diejenigen die den Hecht oder dem Huchen auch mal mit Spinnrute und Gummifisch nachstellen.
Beim Spinfischen mit Gummifisch benutze ich ganz normale Jigköpfe, die ich ein wenig verändere! Ich fasse die Öse am Jigköpf mit einer Zange erwärme den Haken (im bereich der Schenkellänge) z.B. über einer brennenden Kerze und drehe den Haken mit einer anderen Zange, nach und nach um 180°. „Wichtig: Den Haken ganz langsam abkühlen lassen!“ Mit dem so veränderten Jigköpf ist es ein leichtes, den Haken gezielt in das weiche Gewebe des Unterkiefers zu setzen.
Ich nutze Gummifische mit Twisterschwanz. (Bei trübem Wasser nur kurze Schwänze.)
Wenn der Twisterschwanz am Gummifisch wie die Hakenspitze nach unten zeigt bzw. hängt, gibt es auch keine Probleme bei Grundkontakt, der G- fisch steht meistens senkrecht am Grund und der Haken hat keine Berührung mit dem Gewässergrund!!
Wer so fischt, hat Drillinge nicht nötig!!
Ich hoffe wegen P.S. ist mir niemand böse!
bedenkt bei der Wahl der Rutenklasse wo ihr eigentlich fischen möchtet!
In einem unverwachsenen See, wo die Hechte nicht allzu groß sind, kommt man mit einer niedrigeren Rutenklasse noch zu recht. In einem Fluss herrschen ganz andere Bedingungen!!
Da kann es schon mal sein das eine solche Rute niedriger Klasse sehr schnell Überfordert ist wenn z.B. Fisch und Strömungsdruck auf die Rute einwirken.
Also ich meine, man sollte versuchen die Rutenklasse so auszuwählen, das es in dem entsprechenden Gewässer und mit den zu erwartenden Fischen nicht zu einer Überbeanspruchung des gewählten Gerätes kommt!!
Das schlechteste überhaupt ist, wenn das verwendete Gerät überbeansprucht ist und noch schlimmer, wenn das Material nicht hält und der gehakte Fisch mit Haken oder mehr ….., im Maul entkommt! Ein Hecht von 90cm ist ungefähr 10 Jahre alt, wäre doch ein Jammer wenn ein solcher Fisch den verwendeten Köder nicht abschütteln kann und daran zugrunde geht!!
Ich habe gestern das erste Mal „versuchsweise“ gezielt auf mittlere Hechte mit Streamer gefischt. (Mit erfolg, habe 3 Hechte zwischen 50 und 65cm verhaften können.)
Mit solchen. http://www.fliegenfischer-forum.de/monspe10.html
Und habe einiges festgestellt!
1. Eine 5/6 Rute habe ich zum ersten und zum letzten Mal zum Hechtfischen hergenommen!!!
2. Damit der Haken überhaupt richtig greifen kann, sollte man peinlichst darauf achten, dass die Hakenspize immer schön frei ist und nicht vom Bindematerial oder noch schlechter von verfilztem Bindematerial überdeckt wird. (Ich glaub Haken mit einer größeren „Öffnung“ fangen deutlich besser.)
3. Im dem harten Oberkiefer des Hechtes, lässt sich der Haken meist nicht sicher setzen!
Man sollte deshalb darauf achten das der Hechtstreamer sich im Gebrauch nicht verdreht. Optimal meine ich ist es, wenn der Haken im Gebrauch immer senkrecht nach unten zeigt, um den Haken möglichst im weichem Gewebe des Unterkiefers sicher setzen zu können.
Allgemein beim Fischen, aber vor allem beim Fischen auf Hecht (oder auf Huchen), versuche ich den Haken im Fischmaul, möglichst in das weiche Gewebe des Unterkiefers zu setzen!!
Das hat Vorteile, man braucht weniger Kraft um den Haken im Hechtmaul sicher zu setzen, man hat nur noch ganz selten mal ne’n Aussteiger, die Haken lassen sich recht leicht wieder aus dem Hechtmaul entfernen, die so gehakten Fische haben in der Regel nur sehr kleine Verletzungen!!
Grüße Christian
P.S.: Ein Tipp. Für diejenigen die den Hecht oder dem Huchen auch mal mit Spinnrute und Gummifisch nachstellen.
Beim Spinfischen mit Gummifisch benutze ich ganz normale Jigköpfe, die ich ein wenig verändere! Ich fasse die Öse am Jigköpf mit einer Zange erwärme den Haken (im bereich der Schenkellänge) z.B. über einer brennenden Kerze und drehe den Haken mit einer anderen Zange, nach und nach um 180°. „Wichtig: Den Haken ganz langsam abkühlen lassen!“ Mit dem so veränderten Jigköpf ist es ein leichtes, den Haken gezielt in das weiche Gewebe des Unterkiefers zu setzen.
Ich nutze Gummifische mit Twisterschwanz. (Bei trübem Wasser nur kurze Schwänze.)
Wenn der Twisterschwanz am Gummifisch wie die Hakenspitze nach unten zeigt bzw. hängt, gibt es auch keine Probleme bei Grundkontakt, der G- fisch steht meistens senkrecht am Grund und der Haken hat keine Berührung mit dem Gewässergrund!!
Wer so fischt, hat Drillinge nicht nötig!!
Ich hoffe wegen P.S. ist mir niemand böse!
Hecht !!!!
wieso böse !!
Fische ab jetzt mit # 11(Vector) auf Hecht ( Mastery Wet Tip Express 550)
......................................................
...................... und kann ihn immer noch nicht halten
Radius max . 2.5 m und alles voller Bäume ..............
gruss huchen
Fische ab jetzt mit # 11(Vector) auf Hecht ( Mastery Wet Tip Express 550)
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...................... und kann ihn immer noch nicht halten
Radius max . 2.5 m und alles voller Bäume ..............
gruss huchen






