Wathosen und Watschuhe, das Groschengrab

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Hydra
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Wathosen und Watschuhe, das Groschengrab

Beitrag von Hydra »

Hallo,

ziemlich frustriert habe ich gerade Watschuhe von Andrew bestellt. 319 Euro - autsch. Noch frustrierter bin ich, wenn ich mir meine "alten" Watstiefel ansehe. Ich habe die Simms G3 Guide Stiefel am 28.4.2023 für 349,90 bei Flyfishing Europe bestellt. Das sind gerade mal etwas mehr als 3 Jahre. Ich fische etwa 70 Tage pro Jahr. Da komme ich bei etwa 1,65 Euro pro Angeltag raus. Meine Meindl Island Alltagsstiefel halten etwa 2 Jahre, ich trage sie jeden Tag, also über 700 Tage. Klar werden die Watstiefel stärker belastet - aber so viel stärker? oder ist die Qualität einfach schlechter.
Die Simms fallen nun vollständig auseinander, es ist also keine abgelaufene Sohle oder ein besoders belasteter Bereich, sie sind völlig fertig und versagen an allen Stellen gleichzeitig. Das Gleiche habe ich auch 2 Mal mit Korkers erlebt, nur viel schneller - nach einer Saison. Die Simms haben auch recht früh (Mitte 2024) die ersten Schäden gezeigt, das war ein Loch im Textilteil, das nicht groß gestört hat aber langsam immer größer wurde. Was besonders auffällt, ist, dass die Verarbeitung ebenfalls eine Ursache des Verfalls ist, nicht nur die Materialien selber. So lösen sich an beiden Schuhen die Klebungen der Sohlen. Auch die rundum laufende Gummiverbindung zwischen Sohle und Schuh hat Löcher.
Ich habe hier im Forum schon viel zu Wathosen und -schuhen gelesen, oft wird von langjähriger Nutzung berichtet. Da frage ich mich, ob meine Nutzung so viel härter ist als bei anderen. Ja, ich gebe es den Dingern heftig, laufe und klettere viel. Zum Teil an Gebirgsflüsschen sind es etwa 80-90% laufen und nur der Rest der Zeit entfällt aufs fischen. Allerdings lebe ich im Odenwald und nur etwa 5 meiner 70 Angeltage pro Jahr sind hochalpin. Ein typischer Angeltag an der Mümling bringt etwa 2-4 km Fußmarsch mit sich.
Wie ist denn der Verschleiß im Vergleich zur Anzahl an Angeltagen bei Euch und wieviel lauft Ihr in etwa pro Angeltag?

Grüße,

Arne

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MahiMahi
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Re: Wathosen und Watschuhe, das Groschengrab

Beitrag von MahiMahi »

Hallo Arne,

ich und mein Junior sind sehr oft am und im Wasser unterwegs. Über Stock und Stein klettern auch schon mal.
Wir hatten in den Jahren zuvor immer Wathosen von Vision und auch mal Simms und muß sagen die Vision
waren teils schon nach einem halben Jahr undicht. Wir kauften uns beide die alpine-Divers V2 von 1000Fliegen
und die gehen jetzt ins fünfte Jahr unter normalen und harten Bedingungen. Nicht das geringste hat nachgelassen
und immer noch sind die Hosen dicht wie am ersten Tag. Ich rutsch auch gelegentlich auf dem Hinterteil die Böschung hinab
und sagte mir immer na wenn sie jetzt den Geist aufgibt, gibt es eine neue. Was soll ich noch sagen, das ist für mich die beste Wathose
die ich je hatte. Zu den Schuhen kann ich nicht viel sagen ausser, dass nach zwei bis drei Jahren diese auch wie bei dir fertig waren.
Ich dachte dabei auch schon an die Andrew aber das ist mir dann doch zuviel gewesen. Aber wie ich z. T. gehört habe lohne sich die Investition durchaus.
LG
Harry
chrissie1971
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Re: Wathosen und Watschuhe, das Groschengrab

Beitrag von chrissie1971 »

Hallo zusammen,

ich fische die Andrew Fly (die aus Leder) seit etwa 5 jahren.
Die sehen jetzt zwar nicht mehr aus wie neu und haben auch schon einen Riss im Leder (der wohl auf mangelnde Pflege meinerseits zurückzuführen ist), aber funktionieren nach wie vor einwandfrei.
Ich gehe davon aus, dass die Schuhe auch noch mindestens weitere fünf Jahre halten werden.
Ich fische die Stiefel im Jahr etwa 20 bis 40 Tage, dabei laufe ich meist zwischen 3 und 5 Kilometer, überwiegend auf grobem Kies. Dazu kamen in den letzten Jahren meistens noch etwa 10 Tage in Island, wo wir oft deutlich mehr gelaufen sind, teilweise auf scharfkantigem Lavagestein.
Der einzige Nachteil aus meiner Sicht ist das Gewicht der Schuhe, das in nassem Zustand bei Größe 46 bei gut 1,5 Kilogramm für beide Schuhe liegt!

Zu Wathosen:
Habe letzte Woche mal wieder meine Hodgeman Aesis benutzt, die ich auch seit 2021 habe.
Ich war danach flächendeckend nass.
Dürfte auch kein einzelnes Loch sein, sondern großflächiger Materialverschleiss.
Auch optisch ist die Wathose ziemlich "durch".
Hat damals im Sale aber auch nur EUR 240 gekostet, insofern passt das schon einigermaßen.
Ich habe seit letztem Jahr eine Patagonia Swiftcurrent Expedition Zip, die einen extrem soliden Eindruck macht! Außerdem soll Patagonia ja bei Reparaturen auch sehr kulant sein...

Grüße
Christian
Hans.
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Re: Wathosen und Watschuhe, das Groschengrab

Beitrag von Hans. »

chrissie1971 hat geschrieben: 31.07.2026, 14:52 Hallo zusammen,

ich fische die Andrew Fly (die aus Leder) seit etwa 5 jahren.
.../...
Der einzige Nachteil aus meiner Sicht ist das Gewicht der Schuhe, das in nassem Zustand bei Größe 46 bei gut 1,5 Kilogramm für beide Schuhe liegt!

.../...

Grüße
Christian
Hallo Christian,
hallo allerseits,
ja, das Gewicht wird mir jetzt einfach zuviel. Deshalb verkaufe ich meine Andrew Fly, leider.

Meine Uraltschuhe von Korkers werden nur noch mit Heißkleber zusammengahalten. Jetzt, wo die Andrew Fly sauber und neuwertig auf einen neuen Käufer warten, habe ich sie wieder hervorgeholt. Zum Glück waren sie nicht im Müll gelandet. Besser die alten Dinger als nix (Weiß noch nicht, was ich neu kaufen soll :doubt: )

Der Guideline Kaitum hat zwei Monate nach der 2-Jahres-Garantie aufgegeben. Eine Sohle blieb komplett im Ufersand stecken. Sie war nur am Rand (!!) mit dem Schuh verklebt. Pfusch erster Güte!

Am längsten haben die zwei Bootfoot Hosen von Simms gehalten. Die angeschweißten Stiefel waren unverwüstlich, ließen sich mit Filzsohlen neu bekleben und sie waren sehr stabil, so wie ein richtig guter Schuh. Man konnte den ganzen Tag gut und sicher darin laufen. Die haben immer die Hosen überlebt!

Von den Wathosen war bisher die Vision Koski mit 4 Jahren die langlebigste. Die war von April bis November einmal die Woche vom späten Vormittag bis zum Dunkelwerden am und im Wasser.

Gruß
Hans
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DerRhöner
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Re: Wathosen und Watschuhe, das Groschengrab

Beitrag von DerRhöner »

Hallo allerseits

Ich hab mich das eine oder andre Mal ja bereits industriekritisch geäussert und gefühlt finde ich das Preis-Haltbarkeits-Verhältnis bei gewissen Herstellern auch nicht angemessen. Gerade bei dem wen Du gerade ansprichst. Und hier muss man auch wissen, dass deren "Made in USA"-Anspruch nur für Wathosen gilt. Die Schuhe kommen meines wissens wie bei allen andern aus China.

Aber: Der Vergleich mit den Meindln im Alltagsbetrieb hinkt für mich aus diesen Gründen. Im Alltag stapfst Du nicht ständig durch grobes, schafkantikes Geröll bis über den Fuss. Das tun wir aber im Wasser. Und - gerade bei der Leder - der Schuh wird nicht ständig nass-trocken-nass-trocken.... Das belastet das Gewebe/Leder schon. Die Frage dies sich die Industrie aber gefallen lassen müsste: Sie weiss wofür das Produkt eingesetzt werden wird und könnt es entsprechend haltbarer konfigurieren, was ich bei dem Preis auch erwarten würde.

Meindl wäre aber insofern ein gutes Vorbild, als die im Wanderschuhbereich das sind sind, was Simms im Fliegenfischerbereich sein will: Qualitativ vorne mit dabei. Und sie bieten einen guten Reparaturservice, zumindest haben wir in der Familie mehrfach gute Erfahrung gemacht. Ich wäre froh, wenn gewisse Hersteller in unserem Hobby dem nacheifern würden.

Gruss

Christian
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Harald aus LEV
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Re: Wathosen und Watschuhe, das Groschengrab

Beitrag von Harald aus LEV »

Hallo,
nachdem ich einige preiswerte Watschuhe durchgerockt hatte, entschloss ich mich nur noch hochwertige Schuhe zu kaufen. Keine Experimente mehr. Letzten Endes zahlt man drauf, da häufiger neu gekauft und vor allem der Ärger und/oder Frust, wenn der Schuh im Wasser plötzlich versagt.
Bei den Watschuhen habe ich für Ostsee und Salzwasser einen Simms G3 Guide. Nach dem Einsatz innen und außen gut mit reichlich Süßwasser gewaschen, macht er seit etlichen Jahren einen guten Job.
Für Süßwasser benutze ich 2 Modelle:
1. Den Andrew Fly mit Spikes - ein super Schuh. Robust und langlebig und bietet guten Grip.
2. Den Patagonia Forra ohne Spikes. Ein sehr leichter Schuh, liegt sehr gut am Fuß an und bietet sehr guten Grip, da die Sohle nicht so hart ist. Auch trocknet er relativ schnell, was bei Flugreisen ein Pluspunkt ist, da er trocken recht leicht ist.

Bei den Wanderstiefeln setze ich auf Leder. Da habe ich seit einer Reihe von Jahren den Meindl Kansas. Ein toller Schuh - sehr gute Passform, sehr bequem, langlebig und robust. Allerdings etwas schwer, aber dafür haltbar und guter Grip. Ob er noch im Programm ist, weiß ich nicht. Würde mir aber immer wieder ein Modell von Meindl kaufen - ein Modell aus Leder. Synthetik ist mir auf Dauer zu labil und erhitzt sich bei Sonneneinstrahlung stark.

Soweit meine Erfahrungen.

Gruß
Harald
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Harald aus LEV
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Re: Wathosen und Watschuhe, das Groschengrab

Beitrag von Harald aus LEV »

Sorry - Doppelpost.

Gruß
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Re: Wathosen und Watschuhe, das Groschengrab

Beitrag von Norman506 »

Hallo,

ich habe die bestard Schuhe die aus dem canyoning Bereich kommen, die sind bis jetzt wirklich sehr stabil und nicht wirklich schwer, sie fallen aber tendenziell kleiner und schmaler aus als andere Modelle.
Ich werde mir als nächstes ne china Wathose kaufen, einfach um das mal zu testen, selbst wenn ich da 10 Kahre lang jedes Jahr neu kaufen muss bin ich günstiger als bei einer simms ... wobei mir die strawla auch sehr gut gefallen, da bin ich aber wieder in der 1000€ Klasse.


Tl

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Re: Wathosen und Watschuhe, das Groschengrab

Beitrag von Hydra »

Norman506 hat geschrieben: 02.08.2026, 11:36 Ich werde mir als nächstes ne china Wathose kaufen, einfach um das mal zu testen, selbst wenn ich da 10 Kahre lang jedes Jahr neu kaufen muss bin ich günstiger als bei einer simms ... wobei mir die strawla auch sehr gut gefallen, da bin ich aber wieder in der 1000€ Klasse.


Tl

Norman
da muss ich doch mal widersprechen. Meine Simms G3 ist über 10 Jahre alt und dicht. Eine Hodgman, die auch nicht billig ist, hat nach einer Saison aufgegeben. DAs beste, was ich bei den billigen bisher hatte war eine Vision, die hat 3 Jahre gehalten, alle anderen haben die erste Saison nicht überstanden. Da alle deutlich mehr als 100 Euro gekostet haben, bin ich mit er Simms deutlich billiger. Viel mehr Komfort und ein besseres Tragegefühl mit viel besserer Atmungsaktivität gibts kostenlos dazu. Müll wird uch noch vermieden. Meine G4Z ist ach schon wieder 4 JAhre alt,die habe ich im Ausverkauf für 550 Euro gekauft.

Grüße,

Arne
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Re: Wathosen und Watschuhe, das Groschengrab

Beitrag von Norman506 »

Hallo,

die alten G3 halten ja auch super, von den neuen ließt man schon eine ganz andere Haltbarkeit.
Der Punlt mit dem Müll ist natürlich 100% richtig.

Ich werde mal schauen.

Tl

Norman
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Re: Wathosen und Watschuhe, das Groschengrab

Beitrag von Flots »

Hallo
Im Laufe der Fliegenfischerjahe erlebt man schon man Kurioses. Bin 2019 nach einigen Simms und Orvis Wathosen mal aufgrund der Passform auf eine Guideline Wathose Modell Experence mit T-Zip umgestiegen. Die Wathose macht nach wie vor tadelosen Dienst obwohl schon unzählige Fischtage am Buckel,meist nur an reinen Salmonidengewässern. Gleichzeit hab ich mir das Nachfolgemodell mit der Bezeichnug HD Heavy Duty für die Fischerei am See, wo ich tief waten muss gekauft . Diese Hose wurde mittlerweile 3 x ausgetauscht und dann gegen eine Patagonia getausch. Austausch hat zwar jedesmal anstandlos und rasch funktioniert. Mal schaun ob ich demnächst wiedermal ein neues Guidelinemodell teste gibt ja immer mal gute Angebote. Sind auch die längsten Hosen kann gefühlt bis zur Nasenspitze reinwaten. Grüsse Theo
Trockenfliege
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Re: Wathosen und Watschuhe, das Groschengrab

Beitrag von Trockenfliege »

Das Problem mit den "No-name" Wathosen - ich bezeichne jetzt mal salopp alle so, die nicht selber herstellen - ist halt, daß man nie weiß, von wem die gerade herstellen lassen.
Ok, alles China, aber auch da werden Firmen wie Vision, Guideline ect. gelegentlich mal den Hersteller wechseln, um zb. Geld zu sparen?
Dann gibts vielleicht paar Jahrgänge schlechte Qualität, dann wird der Hersteller wieder gewechselt usw.

Außerdem werden die auch nicht unbedingt Produkte herstellen wollen, die ewig halten................

OT:
Neulich kam ne Oma zum Waschmaschinenhersteller, um sich für ihre tolle, langlebige Waschmaschine zu bedanken.
Daraufhin der Firmenchef zum Assistenten: Bieten Sie der guten Frau jeden Preis für ihre Maschine - wir müssen sie haben!
Dann müssen wir sie genau unter die Lupe nehmen: So ein Fehler darf nie mehr passieren!


LG
Reinhard
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Re: Wathosen und Watschuhe, das Groschengrab

Beitrag von trutta1 »

Ich habe mich hier schon sehr oft zu der Qualität von Wathosen und - schuhen geäußert.
Insgesamt bleibe ich bei meiner Meinung, "Qualität kostet"!
Meine letzten Simms G3 Watschuhe habe ich vor ca.5 Jahren gekauft. Auch dort habe ich das Problem mit der sich lösenden Sohle. Ich habe dies mit einem 2 Komponentenkleber (Vergußmasse für Unterwasserstecker) gelöst.
Hält bombenfest!
Meine anderen beiden G3 sind schon über 15 Jahre alt (1× Gummisohle und 1x Filz mit Spikes) und leben immer noch. Dazu habe ich noch einen Freestone mit älterer Gummisohle und Spikes.
Ich fische an wirklich vielen Tagen und auch in den verschiedensten Regionen und nehme je nach zu erwartenden Untergrund den jeweiligen Schuh.
Wenn ich nicht nur das Alter sondern insgesamt die Einsatzzeiten vergleiche, komme ich auch auf das Urteil. "DER PREIS STEIGT ABER DIE QUALITÄT NIMMT AB!"
Bei den Wathosen bin ich, zumindest was Hüfthosen betrifft, von Simms auf Hotfly umgestiegen. Das dies eine ausgesprochen gute Wahl war, bestätigt die Haltbarkeit der günstigsten Hüfthose, die bereits in der 5. Saison keine Mängel aufweist.
Da ich in jedem Jahr auf mindestens 70-80 Angeltage komme, haben einige Modelle 500- 700 Angel- Einsatztage hinter sich.
Auch meine Hosen schone ich nicht und die Hüfthosen haben ganz klar die meisten Einsatzzeiten. Meine Simms Headwater Hüfthose befindet sich in der 14.Saison und ist immer noch dicht, wird allerdings durch den vermehrten Einsatz der Hotfly in den letzten Jahren etwas geschont.
Bei Simms stört mich einfach die Preisentwicklung, die nicht parallel zur Qualität steigt. Natürlich haben sie einen hervorragenden Service, den haben andere aber mittlerweile auch!
Als ich für eine G3 Pant 900€ zahlen sollte, war für mich das Thema Simms erst eimal erledigt!
Wie schon bemerkt ist die Qualität von Simms gut, der Service sehr gut aber der Preis....??
Gut das es heute so viele Alternativen gibt!
Hier noch 2 Fotos meiner geklebten G3.
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20260805_121834.jpg
20260805_121834.jpg (351.13 KiB) 30 mal betrachtet
Die Stellen kann man glaube ich gut erkennen.
Ist übrigens die 6.Saison und dafür noch ganz passabel!

TL, Frank
Der Äschenflüsterer ( Leider hören nur noch wenige zu!)
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