Fliegenfischen an einem See in Berlin

Hier gehts rund um den Fisch. Besonderheiten, spezielle Techniken und Köderwahl auf unterschiedliche Fischarten, u.s.w.

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Ralph Hertling
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Fliegenfischen an einem See in Berlin

Ungelesener Beitrag von Ralph Hertling »

Mahlzeit!!
:-)

Da ich annähernd mitten in Berlin wohne und kein Auto besitze komme ich als kleiner Angestellter leider kaum zum Fischen.
Das würde ich gerne ändern und vielleicht an Wochenenden mal für eine oder zwei Stunden an einem kleinen See in Berlin fischen.
Ein solch etwas zu groß geratener Teich mitten in einer Großstadt hat natürlich immens viele Spaziergänger und dieser im Besonderen auch noch ein bei schönem Wetter gut besuchtes Strandbad.
An der tiefsten Stelle hat er gut 7 Meter Tiefe, der "See". Fast rundherum kann ich gut zwei Schritte einwaten bis es zu tief wird. Rückraum zum Werfen gibt es so gut wie gar nicht, weil das Ufer sofort nach hinten ansteigt und es dort Bäume und den SpaziergängerRundweg hat.
Viel weiter raus als es ein dynamischer Rollwurf zuläßt kommt man also nicht.
Achja, Boot und Bellyboat ist mir leider nicht erlaubt.
Das Wasser ist sehr trübe und ich habe auch im Sommer noch nie Oberflächenaktivität in Wurfweite gesehen. Fast immer sitzen irgendwo ein oder mehrere Angler an.
Es gibt dort Rotaugen, größere Brachsen und auch Karpfen, angeblich auch vereinzelte Hechte und Zander. Barsche hat es sicherlich auch, wie ich vermute. Von Welsen munkelt man ja überall.
Allgemein ist es ein sehr schwieriges Gewässer weil die Fische wegen der vielen Menschen und Angler offensichtlich SEHR scheu sind.

Wie würdet ihr vorgehen wenn ihr an einem solchen Wasser auf Friedfisch angeln wolltet?

Ich hatte mir gedacht, ich rolliere so weit raus wie es geht und zupfe eine tiefe und schwere kleine, auf Verdacht gefischte Nymphe langsam rein. Damit fächere ich ich alles ab was geht und gucke was hängenbleibt.
Nach gut 60 bis 90 Minuten sollte man halb rum sein und alles was nicht Strandbad ist abgefischt haben.
Vielleicht könnte man auch mit ein wenig Paniermehl Fische an einen bestimmten Ort locken und damit etwas mehr Bisse bekommen?

Es ist schon hart, so ohne großartige Alternativen!!
:-)

TL
Ralph
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archi69
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Ungelesener Beitrag von archi69 »

Äh......klingt jetzt vielleicht etwas doof aber: Spree? Fällt mir auf Schlag ein, wenn ich an Berlin denke.....

Deinen See kann man wohl vergessen....und Paniermehl erst recht!
Ralph Hertling
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Ungelesener Beitrag von Ralph Hertling »

An die Spree bin ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln minimum 45 Minuten unterwegs, und das Ufer ist im Allgemeinen sehr hoch und verbaut.
In der Mittagspause stehe ich um die Ecke an der Spree und mache ein paar Wurfübungen, muss aber auch ständig die alle paar Minuten vorbeifahrenden TouriDampfer durchlassen.

An dem beschriebenen See stehe ich nach maximal 20 Minuten mit dem Fahrrad.

Du würdest dort also gar keinen Versuch wagen?!?
Maggov
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Ungelesener Beitrag von Maggov »

Hi Ralph,

sicherlich nicht die feine Englische aber spontan fällt mir eine Brotfliege ein. Eine Schrippe (so heißt das doch bei Euch, oder?) zum Animieren könnte durchaus hilfreich sein.

LG

Markus
Butenbremer
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Ungelesener Beitrag von Butenbremer »

Mensch Ralph,

das ist ja erbarmungswürdig :wink:

mein Tipp: Britzer Zweigkanal/Einmündung Spree. Da kommste mit der S-Bahn gut hin (Baumschulenweg), hast Deine Ruhe und zusätzlich zu den von Dir genannten Fischarten noch die Chance auf einen schönen Rapfen. Das müsste doch die etwas längere Anfahrtszeit wert sein.

Außerdem habe ich bald Elternzeit und dann fahren wir mal zusammen in den Fläming. Ich stelle das Auto, Du die Fliegen :D

Gruß

Bernd
Was ist schlimmer, Unwissen oder Gleichgültigkeit? Keine Ahnung, ist mir auch egal!
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mario.s
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Ungelesener Beitrag von mario.s »

Hallo Ralph,
aus welcher Ecke von Berlin kommst du denn? Vielleicht ließe sich da bezüglich der Gewässer was eingrenzen.
TL, Mario
Der liebe Gott schenkt dir die Nüsse, aber er knackt sie nicht.
Goethe
Ralph Hertling
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Ungelesener Beitrag von Ralph Hertling »

Moin!!

@Bernd
Danke für den Tipp, die Stelle werde ich mir mal anschauen. Wir telefonieren dann in Bälde mal wieder, würde ich sagen.

@Markus
Dankestens!
Du meinst, man kann die Brotfliege einfach so mal auf Verdacht, ohne einen Fisch zu sehen, auslegen und warten ob sich ein Abnehmer findet?
Vor Jahren hatte ich mir mal Brotkrusten gebunden und noch nie benutzt.

@Mario
Ich wohne Charlottenburger Ecke Heinersdorfer Straße in Berlin Pankow/Weissensee. Ich habe mich aber in den vergangenen Jahren schon ganz gut umgesehen und über die jeweiligen Bedingungen vor Ort informiert.

@all
Es geht mir gar nicht darum ständig auf tolle Forellen zu fischen. Es geht mir nur darum mal schnell an ein Gewässer zu kommen wo ich reelle Aussichten auf einen Fisch habe der meine 3er oder 4er Rute ein wenig zu biegen in der Lage ist. Das können auch sehr gerne "nur" Brassen oder Rotaugen sein.
Ich habe halt nur keine Lust endlos lange dafür unterwegs zu sein oder etwas Anderes als eine selbstgebundene Fliege zu benutzen.
Deswegen habe ich Euch den OrankeSee so genau beschrieben und wollte nur wissen wie Ihr an meiner Stelle vorgehen würdet.
Nicht zuletzt hat es einen gewissen Reiz dort das Schwierige als Fliegenfischer zu versuchen. Ich bin ja auch bereit Verschiedenstes durchzuprobieren und hoffe auf fachkundige Starthilfe Eurerseits.

Bis später
Ralph
Maggov
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Ungelesener Beitrag von Maggov »

Ralph Hertling hat geschrieben:
@Markus
Dankestens!
Du meinst, man kann die Brotfliege einfach so mal auf Verdacht, ohne einen Fisch zu sehen, auslegen und warten ob sich ein Abnehmer findet?
Vor Jahren hatte ich mir mal Brotkrusten gebunden und noch nie benutzt.
Hi Ralph,

kannst Du auch - erfolgversprechender halte ich folgende Strategien:

- Ausschau halten nach Fischen knapp unter der Oberfläche (z.B. bei Karpfen sehr gut möglich), nach Blasen die austeigen, ungewöhnlichen Bewegungen von Wasserpflanzen usw. und diese Stellen anwerfen

- sparsames Anfüttern mit Brot und dann Anfischen.

In beiden Fällen sollte man die Fliege deutlich auf dem Wasser "aufklatschen" - das machen Brotflocken ja auch.


Libellenlarven wären auch noch eine Idee meinerseits. So weit wie möglich raus damit und laaangsam einholen.

LG

Markus
Ralph Hertling
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Ungelesener Beitrag von Ralph Hertling »

Mit wenig Brot vorfüttern, warten bis sich Jemand dafür interessiert, und dann die Brotfliege daneben ... GUT ... das werde ich probieren.
UND
Stimmt ... hin und wieder habe ich auch eine Libelle fliegen selten, selten zwar, aber immerhin.
Libellenlarven werden auch probiert.

Du hältst nichts davon, kleine schwere USD-Nymphen mit Krautschutz suchend über den Boden zu zupfen?
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Ungelesener Beitrag von Butenbremer »

noch ein Tipp: in der Rummelsburger Bucht beim Jugendschiff

http://www.foerderverein-berlin.org/schiff.htm

habe ich abends im Sommer schon Schwärme von großen Brassen beobachtet, die an die Oberfläche kommen und irgendwas einschlürfen. Die dürften an der 4er Rute richtig Spaß machen.
Da kommst Du mit der Ringbahn sehr schnell hin, Aussteigen am Ostkreuz. Wenn Du nett fragst, kannst Du vielleicht sogar vom Schiff aus Angeln.

Gruß

Bernd
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Hardy

off topic

Ungelesener Beitrag von Hardy »

Maggov hat geschrieben: ...
- sparsames Anfüttern mit Brot und dann Anfischen.
...

LG

Markus
JEHOVA!

Und das von einem Moderator.
Ich bin erschüttert. Solche unmoralischen Tips doch bitte per PN. Hier lesen evtl. Kinder mit....

:lol:

@Ralph

Spaß beiseite, bei den von dir beschriebenen Bedingungen sehe ich eigentlich auch nur die Möglichkeit, mit etwas Anfüttern die Fische in Wurfnähe zu kriegen. Oder eben mit einer Nymphe im "Blindflug" die Fische zu suchen. Wenigstens weißt du ja, dass welche drin sind, auch wenn man sie nicht sieht. :wink:

Groetjes
Hardy
Maggov
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Ungelesener Beitrag von Maggov »

Servus Hardy,

dry-only ist das trotzdem :P

LG

Markus
Maggov
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Ungelesener Beitrag von Maggov »

Ralph Hertling hat geschrieben:Mit wenig Brot vorfüttern, warten bis sich Jemand dafür interessiert, und dann die Brotfliege daneben ... GUT ... das werde ich probieren.
UND
Stimmt ... hin und wieder habe ich auch eine Libelle fliegen selten, selten zwar, aber immerhin.
Libellenlarven werden auch probiert.

Du hältst nichts davon, kleine schwere USD-Nymphen mit Krautschutz suchend über den Boden zu zupfen?
Hi Ralph,

die USD Strategie geht sicherlich auch. Wenn ich am Stillwasser mit der Fliege fische habe ich es bei der Nymphen und Trockenfliegenfischerei aufgegeben "blind & flächendeckend" zu fischen da ineffizient. Ich habe die letzten zwei Jahre immer wieder mal an einem Baggersee mit der Nymphe auf Karpfen gefischt und am besten bin ich dabei gefahren wenn ich um den See rumgegangen bin bis ich die Karpfen gesehen habe und diese dann gezielt angefischt habe. Die Sichttiefe schätze ich -je nach Abschnitt - auf 1,5 - o,5m. Meist war es ein bräunlicher Fleck der Einem auffie und/oder rumwanderte oder eben verdächtige Randerscheinungen wie die Blasen von gründelnden Fischen, Bewegunge im Schilf und ähnliches. Ich verlasse mich dabei auch gerne auf meinen Instinkt und wenn ich das Gefühl habe etwas gesehen zu habe gehe ich dem mit ein, zwei Würfen nach.

Mit dem Streamer fische ich eher Strukturen ab (und natürlich Fische die man sieht). Die Libellenlarve habe ich mit einer Meerforellenfliege namens Polar Magnus (allerdings ohne pinke Hechel) imitiert. Genauso gut geht ein Wooly Bugger mit Kettenkugelaugen. Für mich sind das die besten Streamer auf Weißfische und Barsche (Forellen beissen natürlich auch mal drauf wenn vorhanden...) denn sie imitieren Fische und grössere Larven, im Meer auch mal einen Shrimp je nachdem wie man sie führt. Du kannst natürlich auch Libellenlavenimitationen binden und fischen. Ich habe im Sommer schon auf 2-er Streamer Rotfedern gefangen - die haben im Rudel den Streamer aus den Krautbetten heraus attackiert. Meine Vermutung ist dass diese gerade gelaicht hatten und Ihre Gelege verteidigt haben.

Das Wasser hört sich jetzt nicht überfischt an und deshalb würde ich mir weniger Sorgen um das Muster machen als um die Tatsache dass Du dort fischen musst wo Fische sind. Hier ist Erfahrung mit dem Wasser sicherlich von Vorteil - deutliche Strukturen ebenfalls als Anhaltspunkt.

Die Brot und Brotfliegenvariante ist ein "Klassiker" den ich dann gerne verwende wenn man eben schon Fütterungen mit Brot beobachtet hat. Im Stadtgebiet wahrscheinlich, wenn Wasservögel vorhanden so gut wie sicher. Die sind allerdings auch das grosse Problem bei dieser Taktik denn Du willst sicherlich keinem Spaziergänger erklären dass ein widerhakenloser Haken für Enten bedenkenlos ist ;)... Wie Hardy schon bemerkte nicht gerade die feine Englische, aber der Berliner See hört sich auch nicht nach Test und Itchen an... Den Riesenvorteil dieser Methode hat Hardy schon erwähnt: neben der Lockwirkung merkst Du auch ganz klar das Fische in der Nähe sind. Wenn Du auf die Seite gehst wo der Wind auflandig bläst hast Du bessere Chancen dass das Brot in Deiner Nähe bleibt. Ausserdem ist dies wahrscheinlich eh die "bessere" Seite da sich dort die Treibnahrung konzentriert.

Krautschutz ist sicherlich von Vorteil - USD mag ich persönlich nicht so gerne aber wenn Du die USD-Nymphen fischen willst würde ich gleich die Jig-Haken nehmen denn die liegen ideal und sind exakt für Deine Köderführung ausgelegt.

Ich wünsche viel Erfolg!

LG

Markus
Ralph Hertling
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Ungelesener Beitrag von Ralph Hertling »

Moin!

@Markus
Ich danke Dir sehr herzlich für Deine Denkansätze, denn da ich mit einer solchen Fischerei mangels Praxis nicht so viel Erfahrung habe kann ich von Deinen Tipps sicher profitieren.
Diese Pirsch wobei man sich auf den Instinkt verläßt kommt mir a priori erstmal sehr spannend daher. Wenn man nix sieht oder fühlt kann man ja immer noch abfächern und den Grund abklopfen.
So hab ich doch mal eine Taktik wenn ich an einem der kommenden Wochenenden mal hin radele und gucke was geht. Ein wenig Brot nehme ich aber auch mit.
Mal sehen.

Falls gewünscht berichte ich gerne über meine Erlebnisse!!

Bis später
Ralph
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Neubrandenburger
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Re: Fliegenfischen an einem See in Berlin

Ungelesener Beitrag von Neubrandenburger »

Hallo Ralph,

ich bin neu hier und bin über deinen Tread gestolpert.

Du sagst es dort viele Spaziergänger, Hunde, Badegäste und so weiter gibt. Du sagtest auch das du keine Fische (steigen) siehst, das kann ich ja fast gar nicht glauben. Ich komme ja aus einem ähnlichen Gebiet wie du und habe auch reichlich solcher Seen in meiner Umgebung ........... Warum probierst du es nicht mal in den ganz frühen Morgenstunden oder eben sehr spät Abends kurz vor dem dunkel werden? Wenn dann noch "Ententeich" ist solltest du auf jeden Fall Fische ausmachen können und diese dann auch gezielt anwerfen können. Dazu kommt das du die Badestelle beschrieben hast, gerade hier sollte nach dem letzten Gast was möglich sein, denn viele Fische suchen solche stellen nach dem Tumult auf um nach aufgewirbeltem fressen zu suchen.

Zu den Mustern die von meinen Vorgängern empfohlen wurden würde ich noch die Mücken- und Mückenelarven Imitationen hinzufügen ......... denn davon gibt es ja bei uns reichlich :roll: diese sollten also gerne genommen werden, ist bei uns auch so.

Viel Erfolg.
Liebe Grüße,
Ben
Antworten